Gerhard Ludwig Kardinal Müller

Gemälde mit der Darstellung Mariä Verlobung.

Gemälde mit der Darstellung Mariä Verlobung.

Ewiges Heil im Blick

„Wir dürfen die Menschen nicht täuschen, was die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, ihre Offenheit auf das Kind und die fundamentale Komplementarität der beiden Geschlechter angeht. Pastorale Hilfe muss das ewige Heil im Blick haben.“

(Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, Die Welt/N24, 4. September 2015)

Irdisches Festmahl

„Gleichgültig sind Sie keinem Katholiken. Wir brauchen ohnehin auch keine Esperanto-Kirche um jeden Preis. Der Katholizismus ist wie ein irdisches Festmahl. Wir Protestanten haben dazu nur eine Schale Vollkornbrot zu bieten.“

(Peter Gauweiler – CSU, evangelisch – über Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller, Die Welt/N24, Beitrag, 15. September 2016)

„Neue Formen und Initiativen“

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„Die Kirche hat eine ganz bestimmte Mission, einen ganz bestimmten Auftrag: die Lehre Christi zu verkünden, die Taufe zu spenden, also die Sakramente zu feiern und somit eben auch durch den apostolischen Dienst die Gottesbeziehung auf diese sakramentale Ebene hin zu führen. Aber darüber hinaus ist ja die Kirche auch der Leib Christi, das Volk Gottes, jeweils lebend in der Zeit. Und deshalb gibt es auch neue Formen, Methoden, Arten, wie der Glaube verkündet und gelebt wird, über diese Grunddienste der Kirche ‚Bekenntnis, Liturgie und Diakonie‘ hinaus. Von der ‚Diakonie‘ wissen wir, dass es darum geht, die Liebe Christi den Armen, Bedürftigen, Notleidenden zuzuwenden. Aber das bedarf immer neuer Initiativen.“

(Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, Radio Vatikan, 14. Juni 2016)