Lieder zum Fest Mariä Schmerzen

Genau eine Woche nach dem freudvollen Fest Mariä Geburt feiern wir das Gedächtnis der Schmerzen Mariä, welches uns daran erinnert, daß das Leben der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter trotz der vielen freudigen Ereignisse, die wir in all den anderen Marienfesten begehen, auch großes Leid und Schmerz kannte, obwohl sie, da sie niemals nur die kleinste Sünde beging, nichts davon verdiente und dessen auch nicht nach der Lebensweisheit, wonach Not beten lehrt, bedurfte. Wie aber ihr Sohn freiwillig das Erlöserleiden auf sich nahm, so nahm auch Maria freiwillig in aller Demut und Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes an diesem Leiden teil und dies in einer Intensität, daß sie bereits seit dem Mittelalter bisweilen auch als „Miterlöserin“ bezeichnet wird. Dies ist freilich keinesfalls in dem Sinne zu verstehen, daß ihr göttlicher Sohn uns nicht auch allein hätte erlösen können und tatsächlich erlöst hat. Auch die Erbsünde wäre ja auch dann über uns alle gekommen, wenn nur einer unserer Stammeltern im Paradies gesündigt hätte. Da aber sowohl der alte Adam als auch die erste Eva durch ihre Sünde das Unheil über uns alle gebracht haben, war es angemessen, daß zusammen mit dem neuen Adam (also Christus, vergleiche 1. Korintherbrief 15,22.45) auch die neue Eva (als die Maria gilt, wie wir bereits bei den Liedern zur Maiandacht erwähnt haben) durch ihr freiwilliges Leiden dafür Sühne leistet und uns das Heil bringt.

Maria wurde zwar ebenfalls durch Christi Leiden erlöst, da ihr der besondere Gnadenvorzug der unbefleckten Empfängnis im Hinblick auf seine künftigen Verdienste am Kreuz gewährt wurde, aber sie hat, da sie Gottes Gebote niemals auch nur im geringsten übertreten hat, durch keinerlei eigene Sünde zu seinen Leiden beigetragen, ganz anders als wir. Das sollten wir uns vor Augen halten, wenn wir daran denken, daß es gerade unter dem Kreuz war, wo Maria, als der Heiland ihr seinen Lieblingsjünger als Sohn anvertraute, auch unsere Mutter wurde: Sie nahm uns gerade in dem Augenblick, in dem sie sehen mußte, welch gräßliches Leid wir durch unsere Sünden, für die er zu Tode gefoltert wurde, ihrem einzigen, innigst geliebten Sohn zufügten, dennoch voller Liebe als ihre Kinder an. Es wird insofern auch davon gesprochen, daß Maria, die ihren leiblichen Sohn einst ohne Schmerzen geboren hatte, weil der auf Eva liegende Fluch, unter Schmerzen gebären zu müssen, sie wegen ihrer unbefleckten Empfängnis nicht treffen konnte, uns als ihre geistlichen Kinder unter umso größeren Schmerzen geboren hat.

Als Schmerzensmutter unter dem Kreuz wird Maria von den Gläubigen vor allem in eigenem Leid angerufen, weil sie selbst diese Erfahrung des Leids gemacht hat und insofern gerade den Leidenden besonders nahe ist. Bevor die Liturgiereform die beiden Feste zusammenlegte, gab es noch ein weiteres Fest, das den Namen „Mariä Mitleiden“ trug und am Freitag vor dem Karfreitag, der darum auch als „Schmerzensfreitag“ bezeichnet wurde, gefeiert wurde. Dieser Tag hat, abgesehen von der generellen Bedeutung von Mariä Schmerzen für den Birgittenorden, die wir hier bereits einmal erwähnt hatten, gerade für unser Kloster noch eine weitere Bedeutung dadurch erlangt, daß am Schmerzensfreitag des Jahres 1842, damals ein 18. März, unser Kloster Altomünster 39 Jahre nach der Auflösung der Säkularisation wiedereröffnet werden durfte. Das Leiden Marias unter dem Kreuz war nämlich ein reines Mitleiden, da ihr selbst kein körperliches Leid zugefügt wurde, sondern ihr Schmerz ausschließlich seelischer Art war, dabei aber ein solches Ausmaß erreichte, daß er, wie wir bereits bei den Liedern zum Fest Mariä Himmelfahrt erwähnt haben, sämtliche Todesschmerzen umfaßte. Dieses Mitleiden Marias gilt ausweislich der Festliturgie, in welcher der Ruf vor dem Evangelium „Halleluja. Halleluja. Selig bist du, Jungfrau Maria! Ohne den Tod zu erleiden, hast du die Palme des Martyriums verdient unter dem Kreuz des Herrn. Halleluja.“ lautet, als ein unblutiges Martyrium und Maria trägt unter anderem deswegen auch den Titel „Königin der Märtyrer“.

Bei der Kreuzigung Jesu erfüllte sich die Weissagungen Simeons bei der Darstellung des Herrn im Tempel, daß ihr ein Schwert durch die Seele dringen werde, was, wie wir bereits bei den Liedern zum Fest des unbefleckten Herzens Mariä kurz angerissen haben, in der Regel als Schwert durch ihr Herz dargestellt wird, oft aber auch als sieben Schwerter, weil insgesamt sieben Schmerzen Mariens verehrt werden. In den folgenden Liedern ist daher teilweise auch von einem „siebenfachen Schwert“ die Rede.

Mariä Schmerzen – Als blutend unsers Heiles Quelle ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Als Jesus sich zum Opfer gab ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Am Kreuze als Verbrecher ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Bei dem Kreuze des Erlösers ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Betrübte Jungfrau, ach, was mußt ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Blickt, Sünder, hin auf jenes Bild ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Das bittre Leiden fängt jetzt an ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Die ihr hier vorübergehet ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Die Rose blüht in Unschuld auf ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Dort, als die Jungfrau Gott gebar ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Du hattest keinen Schmerz gefühlet ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Du, Mutter, stehst am Kreuz und flehst ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Es gibt der schweren Stunden so viel auf dieser Welt ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Flieh, schwarze Nacht, vom Firmament ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Himmelsfürstin, sei gegrüßet ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Höre, Sünder, Sünderin ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Ihr, die ihr an mir, der in Qualen Versenkten ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – In wie bittern Qualen zittern ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Maria, du betrübtes Herz ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Maria ging mit Schmerzen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Maria, Maria, ach weh, das höchste Gut ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Mit was Trauern und Bedauern (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Mit was Trauern und Bedauern (fränkisch) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Mit was Trauern und Bedauern (Pörtner) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Mit was Trauern und Bedauern (Sankt Gallen) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Mutter der Schmerzen, Mutter der Liebe ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Nein, ich kann, ich will nicht weichen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Gott der höchsten Gütigkeit ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Herz, o du betrübtes Herz ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Herz, o du betrübtes Herz (Dreves) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Herz, o tiefbetrübtes Herz ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O höchste Gnadenfrau ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Jesus, welche Qual ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Jungfrau, welche Tränenflut ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Jungfrau, welcher Tränenbach ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Maria voll der Schmerzen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Mutter Gottes, hochgeliebt ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Mutter, o du tiefbetrübte ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O Mutter, voll der Schmerzen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O wer kann die Tränen fassen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – O wie bebt, von Schmerz umwoget ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Schmerzenreiche, todesbleiche, jungfräuliche Mittlerin ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Schmerzenreiche, tränenreiche ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Schmerzensreiche, tränenbleiche ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Seht die Mutter, ihre Augen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Seht, die Sonne, wenn sie scheidet ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Sei gegrüßet, voller Schmerzen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Sei gegrüßet von uns allen, o du Schmerzensmutter mein ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Sie ruht am Fuß des Kreuzes ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Sünder, komm und schau die Schmerzen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Töchter Sions, kommt und weinet (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Töchter Sions, kommt und weinet (Ratibor) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Töchter Sions, kommt und weinet (Untermarchtal) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Träge Christen, brecht den Schlummer ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Tränen fließet und ergießet ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Unterm Kreuze stand die Mutter ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Was hast du im Herzen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Welch ein Trauern und Bedauern ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Welch ein Trauern, welch Bedauern ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Welche schauervolle Trauer ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Welche Ström‘ sah man dich weinen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Welche Ström‘ sah man dich weinen (Südtirol) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Wenn dein Herz in Dornen liegt ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Wer kann deine bittren Zähren ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Wer soll sein so hart von Herzen (Bone) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Wer soll sein so hart von Herzen (Eichsfeld) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Wer sollt‘ sein so hart von Herzen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Wohlauf, nun euch erschwinget (Wallfahrtslied Maria Taferl) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Schmerzen – Zu einem Bildnis voll der Gnade ♫ hier Melodie anhören

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Lieder zum Fest Mariä Namen

Das Fest Mariä Namen, das nach der Rettung Wiens vor der Türkengefahr am 12. September 1683 vom seligen Papst Innozenz XI. für die ganze Kirche eingeführt und zunächst sogar auf einen Sonntag (nämlich den Sonntag innerhalb der mittlerweile abgeschafften Oktav des Festes Mariä Geburt) gelegt wurde, hat, wie schon das Fest des unbefleckten Herzens Mariä, das Fest Mariä Himmelfahrt und das Fest Maria Königin eine Parallele zu einem Herrenfest, dem ursprünglich am Sonntag zwischen dem 1. Januar (Oktavtag von Weihnachten) und dem 6. Januar (Hochfest der Erscheinung des Herrn) gefeierten und inzwischen auf den 3. Januar verlegten Fest des allerheiligsten Namens Jesu. Denn auch wenn uns Menschen nach dem Wort des heiligen Apostels Petrus in Apostelgeschichte 4,12 kein anderer Name unter dem Himmel gegeben ist, durch den wir gerettet werden sollen, als der Name Jesu, so ist doch der Name gerade im biblisch-christlichen Verständnis viel mehr als einfach nur eine Bezeichnung, um ein Individuum von einem anderen unterscheiden zu können, wie es bei den Römern der Fall gewesen zu sein scheint, die ihre nachgeborenen Söhne oft einfach nur durchnumerierten, wie die langen Listen von noch im Heidentum geborenen frühchristlichen Märtyrern namens Secund(in)us, Tertius, Quartus, Qin(c)tus, Sextus/Sixtus und Septim(in)us belegen.

Bevor sich in der jüngeren Vergangenheit die Feier des Geburtstages immer mehr durchsetzte, nahm darum unter den privaten Familienfeiertagen der Namenstag den ersten Rang ein, weit vor anderen wie dem Hochzeitstag oder dem Jahrestag der Verlobung oder des ersten Kennenlernens. Das hat auch damit zu tun, daß die Namensgebung eng mit der Taufe verknüpft ist, weswegen der Vorname bisweilen auch als Taufname bezeichnet wird, vor allem dort, wo es um die Abgrenzung zu einem später angenommenen weiteren Namen, etwa dem Firmnamen, vor allem aber dem Ordens- oder Papstnamen, geht.

Schon im Alten Bund kam nicht nur dem Gottesnamen, dessen Ausrufung über dem Tempel für dessen Heiligkeit so konstitutiv wurde, daß er auch einfach als „das Haus, über dem dein [also Gottes] Name ausgerufen ist,“ (Baruch 2,26) bezeichnet werden konnte, sondern auch den Namen der Menschen große Bedeutung zu. Menschen, die von Gott besonders auserwählt wurden, bekamen von ihm einen neuen Namen. So wurde aus Abram, als Gott einen Bund mit ihm schloß, Abraham (Genesis 17,5) und aus seiner Frau Sarai wurde Sara (Genesis 17,15). Sein Enkel Jakob bekam, nachdem er sich im Kampf mit einem Engel dessen Segen ertrotzt hatte, den Namen Israel (Genesis 32,29). Die Propheten Jesaja (Jesaja 8,3) und Hosea (Hosea 1,4ff) erhielten von Gott Anweisung, welche sprechenden Namen sie ihren Kindern geben sollten, und wenn ein Mann kinderlos starb, so sollte nach dem Gesetz der Leviratsehe sein Bruder die Witwe heiraten und mit ihr einen Sohn zeugen, der den Namen des Verstorbenen weiterführen sollte, damit dieser Name nicht erlosch (Deuteronomium 25,6f). Jemandes Namen zu nennen wurde zum Ausdruck einer besonders innigen Beziehung und, wenn dies durch Gott geschah, zum Zeichen der Erwählung und Errettung, sei es die Verleihung einer besonderen Fähigkeit wie beim Kunsthandwerker Bezalel, von dem es heißt: „Seht, der Herr hat Bezalel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamm Juda, beim Namen gerufen und ihn mit dem Geist Gottes erfüllt, mit Weisheit, Klugheit und Kenntnis für jegliche Arbeit“ (Exodus 35,30ff), sei es durch Schutz vor jeder Art von Gefahren, wenn Gott durch seinen Propheten ausrichten läßt: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir. Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort. Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt, keine Flamme wird dich verbrennen.“ (Jesaja 43,1f).

Im Neuen Testament finden wir dann den Auftrag des Engels an Josef, dem Sohn Marias den Namen Jesus zu geben (Matthäus 1,21), und an Zacharias, seinen Sohn Johannes zu nennen (Lukas 1,13), sowie die Umbenennung der beiden Apostelfürsten, die an Stelle ihrer ursprünglichen Namen Simon und Saulus die Namen Petrus und Paulus erhielten. Angesichts dieser großen Bedeutung von Namen verwundert es nicht, daß Lukas auch den Namen der Mutter Jesu besonders hervorhebt, indem er ihm, anders als ihrem Wohnort und ihrem Verlobten, die er nur mit dem Adverb „namens“ einführt, einen ganzen Satz widmet, wenn er seinen Bericht von der Verkündigung des Herrn an Maria mit den Worten einleitet: „Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.“ (Lukas 1,26f). Auch Gabriel rief Maria beim Namen („Fürchte dich nicht, Maria“, Lukas 1,30) und sein „Ave Maria“ wurde, vor allem auch durch den Rosenkranz, zu einem der wichtigsten Gebetsrufe der Christenheit. Ja, sogar der Name Maria allein kann zum Stoßgebet werden, wie auch ein Kind, wenn es in großer Angst, Not oder Gefahr ist, nichts weiter ruft als „Mutti“ oder „Mama“, damit die Mutter ihm rasch zu Hilfe eilt.

Tafel mit dem Namenszug Mariä und dem Aufruf, sie zu grüßen, bei der Wallfahrtskirche Klobenstein in Tirol

Ein beeindruckendes Beispiel hierfür liefert der Wallfahrtsort Klobenstein an der Tiroler Ache, wo vor der Gnadenkapelle ein riesiger Felsen liegt, durch den ein Riß von gerade ein wenig mehr als der Breite eines menschlichen Körpers geht. Er soll den Anlaß zur Errichtung der Wallfahrtskapelle gegeben haben, indem nämlich eine Frau, die dort ihres Weges ging, von einem plötzlich herabfallenden Felsen erschlagen zu werden drohte. Die überraschende und unmittelbar drohende Gefahr ließ keine Zeit für lange Gebete, doch auf den ebenso angsterfüllten wie vertrauensvollen Ausruf „Maria“ hin spaltete sich der Fels mitten entzwei, so daß die Frau sich unverletzt in der Mitte zwischen den beiden Hälften wiederfand. Auch wenn die Lage dieses gespaltenen Felsbrockens Zweifel daran aufkommen läßt, daß er wirklich erst seit dem Beginn der Wallfahrt vor etwa dreihundert Jahren dort liegt, so belegt diese Legende doch eindrucksvoll, welch große Kraft die Gläubigen dem Namen Mariä schon seit Jahrhunderten zusprechen und welch wunderbare Hilfe sie sich von seiner Anrufung erhoffen. Es verwundert daher nicht, daß eine ganze Reihe von Liedern den Namen der größten Helferin unter allen Heiligen zelebriert.

Mariä Namen – Dein Name, Maria, erfreuet das Herz ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Dein Name, Maria, erfreuet das Herz (Teresius) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Dich, Maria, zu verehren (Elsaß) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Dich, Maria, zu verehren (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Dich, Maria, zu verehren (München) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Die Glocken verkünden mit fröhlichem Laut ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Ein Name klingt wie Himmelslieder ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Ein Name tief im Herzensgrunde ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Es klingt durch Erd‘ und Himmel ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Es tönt ein süßer Namen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Festlich preisen alle Zungen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Fürwahr, o hehre Jungfrau, treu vollbringet ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Gott grüß‘ dich, liebste Mutter ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Ich weiß ein Wort voll Melodie (1883) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Ich weiß ein Wort voll Melodie (1890) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Laßt ihren Namen uns besingen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria ist ein schöner Nam‘ ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria wurde sie genannt ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, deine Ehren ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, deines Namens Klang ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, die Reine, demütig wie keine ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, Maria vielliebe ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, Maria vielliebe (Schäfer) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, Maria, du übertriffst gar weit ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, Maria, Maria, dein Name, erfreuet das Herz ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, rein geboren, der Welt und Engel Freud‘ ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, rein geboren ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, schöner Nam‘, o Himmelsklang ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, süßer Name, o sei gebenedeit ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, süßer Name, voll Wonne und voll Lust ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria! Wer den Namen spricht ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, wie im Engelchore ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, wir verehren den heil’gen Namen dein (Dreves) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, wir verehren den heil’gen Namen dein (Münster) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, wir verehren dich und den Namen dein (Köln) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, wir verehren dich und den Namen dein (Mohr) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Maria, wir verehren dich und den Namen dein (Straßburg) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Mein Zuflucht alleine ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Mein Zuflucht und Wehre ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Meine Seele, sing und sage ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Mit unserm Sang laßt uns Marias Namen feiern ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Mutter, deinen Namen preisen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – O Maria, deinen süßen Namen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – O Maria, edler Nam‘ ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – O Maria, o Name ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – O Maria, schöner Namen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – O Maria, sei gegrüßet, gnadenvolle Gottesbraut ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – O Maria, süßer Name, große Himmelskönigin ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – O Maria, voll der Gnade ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Süß und lieblich tönt der Name ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Wecket heut, ihr Engelzungen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Wie lieblich, o Maria, klingt ♫ hier Melodie anhören

Mariä Namen – Wie Liederschall und Festgesang ♫ hier Melodie anhören

Anmerkung: Einige dieser Lieder, die wir ohne Melodien vorgefunden haben, haben wir mit eigenen Melodien versehen. Diese dürfen gerne zur Ehre Gottes kostenfrei verwendet und gesungen werden, aber bitte nicht mit einem anderen, weltlichen oder unkatholischen, Text unterlegt werden.

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Lieder zum Fest Mariä Geburt

Wie exakt neun Monate nach Mariä Verkündigung die Geburt Jesu Christi gefeiert wird, so wird auch genau neun Monate nach Mariä Empfängnis des Fest der Geburt Mariens gefeiert. Sie ist damit neben Johannes dem Täufer die einzige Heilige, bei der explizit der Geburtstag gefeiert wird, während sonst in der Regel nur der Todestag als Tag der Geburt für den Himmel gefeiert wird und daneben (oder stattdessen, wenn auf den Todestag bereits ein anderes Fest fällt, wie es etwa beim seligen Franz Jägerstätter der Fall ist, dessen Todestag am 9. August das Fest der heiligen Teresia Benedicta vom Kreuz ist) gegebenenfalls der Tauftag (so etwa bei unserem Regelvater, dem heiligen Augustinus, wo zumindest im Augustinerorden außer dem Hochfest des heiligen Augustinus am 28. August auch der Tag seiner Taufe in der Osternacht 387 am 24. April begangen wird, der früher sogar im Martyrologium Romanum verzeichnet war). Schließlich ist es bei allen in der Erbsünde geborenen Menschen erst die Wiedergeburt im Bad der Taufe, die sie zu Kindern Gottes macht. Die allerseligste Jungfrau Maria hingegen wurde dank ihrer unbefleckten Empfängnis schon im Stand der Gnade geboren und auch Johannes der Täufer war bereits bei seiner Geburt heilig, da er bei der Begegnung mit dem Heiland schon im Mutterleib geheiligt wurde, wie wir bei den Liedern zu Fest Mariä Heimsuchung dargelegt haben.

Daher feiern wir mit Recht den Tag, an dem erstmals überhaupt ein Mensch so geboren wurde, wie er im unverfälschten Ebenbild Gott geschaffen wurde, denn Adam und Eva, die als letzte Menschen vor Maria ohne Erbsünde ins Dasein traten, wurden ja nicht geboren, sondern unmittelbar von Gott erschaffen. Viele Lieder zu diesem Fest streichen daher das Ursprüngliche, Unverfälschte und Reine hervor, das uns in der Geburt der Gottesmutter begegnet, während Erzählendes rund um das Ereignis selbst, anders als bei den Liedern zu Mariä Verlobung oder den Liedern zu Mariä Opferung, nahezu vollständig fehlt, obwohl die selben apokryphen Quellen, die uns über diese Stationen im Leben Unserer Lieben Frau unterrichten, auch ihre Geburt und deren Vorgeschichte ausführlich behandeln.

So beginnt das Protevangelium des Jakobus damit, daß Joachim, der spätere Vater Marias, am „großen Tag des Herrn“, also vermutlich dem Versöhnungstag (wobei es interessant ist, daß dieser im Jahr 21 vor Christus, als König Herodes den Neubau des Tempels in Jerusalem begann, exakt auf den 8. September fiel), vielleicht aber auch am Fest der Tempelweihe, wie es in einer weiteren Überlieferung, dem Libellus de Nativitate Sanctae Mariae, heißt, ein Opfer darbringen wollte, um die Vergebung und das Erbarmen Gottes zu erlangen, ihm aber ein Mann aus dem Stamm Ruben mit der Behauptung entgegentrat, dies stünde ihm nicht zu, da er keine Nachkommen hervorgebracht habe. Joachim ging daher, nachdem er sich durch Nachforschungen vergewissert hatte, daß tatsächlich alle Gerechten im Volk Israel Nachkommen hinterlassen hatten, traurig in die Wüste, um dort vierzig Tage zu fasten und zu beten, derweil zuhause seine Frau Anna ebenfalls trauerte, weil sie nun nicht nur kinderlos, sondern auch noch von ihrem Mann getrennt war. In einem Augenblick besonders großer Niedergeschlagenheit erschien ihr im Garten ein Engel und kündigte ihr die Geburt eines Kindes an, das in aller Welt genannt werden würde, worauf sie sofort gelobte, dieses Kind für immer dem Dienst Gottes zu weihen. Auch Joachim wurde eine Engelserscheinung zuteil, die ihn veranlaßte, nach Hause zurückzukehren. Am Tor des Tempels von Jerusalem, wo Anna nach ihm Ausschau gehalten hatte, trafen die beiden aufeinander, was als Begegnung an der Goldenen Pforte in die Ikonographie eingegangen ist.

Die Begegnung der heiligen Anna und Joachim an der Goldenen Pforte  – Darstellung auf dem Flügelalter im Kapitelsaal des Klosters Altomünster
Die Begegnung der heiligen Anna und Joachim an der Goldenen Pforte – Darstellung auf dem Flügelalter im Kapitelsaal des Klosters Altomünster

Am nächsten Morgen konnte Joachim dann seine Opfergaben darbringen und sah dabei im Brustschild des Hohepriesters, der als Orakel diente, daß er gerechtfertigt war. Neun Monate darauf gebar Anna dann ihre Tochter und nannte sie Maria.

Manche der Lieder, die in einigen Gesangbüchern explizit für das Fest Mariä Geburt vorgesehen sind, haben mit dem Ereignis der Geburt selbst gar nichts zu tun, sie bieten aber gewissermaßen einen Ausblick auf das Leben, das Maria in der Welt, deren Licht sie am Tag ihrer Geburt erstmals erblickte, erwartete, während andere einen sehr starken Naturbezug aufweisen – so stark wie sonst nur noch die Lieder zur Maiandacht und die Lieder und die Lieder zu Mariä Heimsuchung – und alle Teile der Schöpfung auffordern, in die Freude über die Geburt der Gottesmutter einzustimmen.

Mariä Geburt – Anna bringt die Frucht zuwegen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Auf, auf, es streichet die Morgenröt‘ herfür ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Augstmonat hat genommen hin ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Aus Sankt Annas frommem Schoße ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Ave Maria, du Himmelkönigin (Eichsfeld) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Ave Maria, du Himmelkönigin ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Der Wurzel Jesse ist entsprossen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die Jungfrau auserkoren (Antwerpen) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die Jungfrau auserkoren (Bone) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die Jungfrau auserkoren (Köln) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die Jungfrau auserkoren (Mohr) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die Jungfrau auserkoren (Soest) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die Rose blüht in Unschuld auf ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die schönste Blum, die allen Ruhm ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die Schöpfung sah kein Ehepaar ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die Sonn‘ steigt nicht so schön empor ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Die unbefleckt empfangen war ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Du bist gleich einem Morgenstern auf Erden aufgegangen (Breslau) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Du bist gleich einem Morgenstern auf Erden aufgegangen (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Du Morgenröte, die die Sonne ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Du, der Kirche Preis und Ehre ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Ein Geschlecht, dem Tode geweiht, war jenes (Konstanz) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Ein Geschlecht, dem Tode geweiht, war jenes (München) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Ein Kind ist heut‘ geboren ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Ein Kind ist uns gegeben (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Ein Kind ist uns gegeben (Widmann) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Eine schöne Ros‘, rein und makellos ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Es hält vor jedem Weihnachtsfeste ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Gegrüßet sei, du schönes Kind ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Gleich wie die lieb‘ Waldvögelein ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Horcht und hört die Botschaft an ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Ihr Christen alle, kommt und helft ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Im Himmel herrscht die höchste Freude ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – In diesem Haus, wo Engel scherzen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Jauchzt, die ihr benetzt mit Tränen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Jungfrau auserkoren (Bone) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Jungfrau auserkoren (Eichsfeld) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Laß dich tausendmal begrüßen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Laßt uns heute freudig singen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Laßt, Christen, uns besingen heut (Fulda) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Laßt, Christen, uns besingen heut (Speyer) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Lobsinge heut‘, o Christenschar ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Maria ist entsprossen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Maria ist geboren aus königlichem Blut (Antwerpen) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Maria ist geboren aus königlichem Blut (Bone) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Maria ist geboren aus königlichem Blut (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Maria ist geboren aus königlichem Blut (Münster) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Maria, sieh, zu deinen Ehren ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Morgenröte, reich bestrahlet ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Morgenstern, der uns die Sonne ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – O du schönste Morgenröte ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – O großer Tag, o wunderbare Stunde ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – O heller Morgenstern ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – O schöne Morgenröt‘ ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – O sei gegrüßt von Herzen ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – O wie geschieht der Welt so wohl ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Prächtig und zierlich ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Preist den hehren Tag der Ehren ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Ros‘, o schöne Ros‘ ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Sagt mir, wer ist doch diese ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Schmuck des Himmels, Trost der Erde ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Schon aus der Propheten Munde ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Schön sind zwar die Morgenstunden ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Sei mir gegrüßt, lieb‘ Kindelein ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Singt, Christenchöre, hocherfreut ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Süßes Kind, was soll ich schenken ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Was einst Eva hat verloren ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Welch schöner Tag geht auf ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Wenn Wünschen wär‘ Können, Maria rein ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Wie schön und zierlich (Franken) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Wie schön und zierlich (Straßburg) ♫ hier Melodie anhören

Mariä Geburt – Wir loben Gott, der Sein dir gab ♫ hier Melodie anhören

Anmerkung: Einige dieser Lieder, die wir ohne Melodien vorgefunden haben, haben wir mit eigenen Melodien versehen. Diese dürfen gerne zur Ehre Gottes kostenfrei verwendet und gesungen werden, aber bitte nicht mit einem anderen, weltlichen oder unkatholischen, Text unterlegt werden.

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