Lieder zum Fest Mariä unbefleckte Empfängnis

Über das wunderschöne heutige Hochfest der unbefleckten Empfängnis Mariens läßt sich so viel sagen, daß man kaum weiß, wo man beginnen soll. Allein schon das als Titelbild dienende anspielungsreiche Deckenfresko aus der Wallfahrtskirche Weihenlinden ist bereits eine ganze Katechese für sich, in der wir erfreulich viele Elemente entdecken, die sich bereits in den Offenbarungen der heiligen Birgitta, insbesondere im Sermo angelicus, der die Grundlage der birgittinischen Eigenliturgie bildet, finden.

Im Zentrum von allem sehen wir Maria, klein und zart, fast ätherisch, in einem achtzackigen Stern. Das Bild soll wohl mehr ihre von Gott geschaffene Seele als ihren aus dem Fleisch ihrer Eltern gebildeten Leib darstellen, denn zu dem Stern, der Maria umgibt, gehen drei Strahlen vom Mund bzw. bei dem in Gestalt einer Taube dargestellten Heiligen Geist vom Schnabel der drei göttlichen Personen aus, die dadurch wie bei der Schöpfung, als die den Menschen erschufen und sprachen „Laßt uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich.“ (Genesis 1,26) Marias Seele durch ihr schöpfungsmächtiges „Es werde“ (lateinisch „fiat“ und somit das selbe Wort, das Maria bei der Verkündigung durch den Erzengel Gabriel sprach „fiat mihi secundum verbum tuum“ = „mir geschehe nach deinem Wort“) ins Dasein rufen. Der Umstand, daß die Strahlen von jeder der drei göttlichen Hypostasen einzeln ausgehen, veranschaulicht dabei, daß jede von ihnen in einer besonderen Beziehung zu Maria steht. Sie ist als Gottesmutter die Mutter des Sohnes, sie ist aber auch, gewissermaßen durch ihren Sohn, die Tochter des Vaters, denn wie der Evangelist Johannes über den Sohn schreibt: „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.“ (Johannes 1,12f) und Maria hat Jesus Christus, den göttlichen Logos, in ganz besonderer Weise aufgenommen. Und sie ist die Braut des Heiligen Geistes, der sie überschattete und dadurch ihre wunderbare Gottesmutterschaft bewirkte. Ein weiteres Fresko in unmittelbarer Nähe zu dem obigen veranschaulicht dieses Beziehungsgefüge mit den Worten „FILIA“ „SPONSA“ „PARENS“, also „Tochter“, „Braut“ und „Gebärerin“.

Auch der Sermo angelicus, also die der heiligen Birgitta zuteil gewordene Rede des Engels, geht auf das Thema der jeweils besonderen Beziehung zu Vater, Sohn und Heiligem Geist ein, indem er in der Lesung für den Sonntag, welcher als erster Tag der Woche der allerheiligsten Dreifaltigkeit und ihrem Schöpfungswirken, besonders im Hinblick auf ihre Absicht zur Erschaffung Marias, gewidmet ist, davon erzählt, daß Gott der Vater sich bei Maria besonders über ihre fruchtbaren Werke freute, der Sohn über ihre tugendhafte Standhaftigkeit und der Heilige Geist über ihren demütigen Gehorsam.

Doch kehren wir zurück zur Gestalt Marias auf dem Fresko. Daß diese dort in einem achtzackigen Stern zu sehen ist, hat ebenfalls symbolische Bedeutung. Wie wir bereits bei den Liedern zu Mariä Namen ausgeführt haben, wird nicht nur der Name Marias als „Stern des Meeres“ übersetzt, sondern Maria wird auch als der Stern gesehen, der laut dem alttestamentlichen Seher Bileam einst in Jakob aufgehen sollte. Dabei hat das lateinische Wort für „aufgehen“ „oriri“ auch die Bedeutungen „entstehen“, „entspringen“ und „geboren werden“. Es ist also das selbe Wort oder kann zumindest das selbe Wort verwendet werden, wenn Maria dem Schöpferwillen Gottes entspringt, als Stern aus Jakob aufgeht oder aus dem Leib ihrer den Nachkommen Jakobs entstammenden Mutter Anna, in deren Richtung einer der acht Strahlen des Sternes weist, geboren wird.

Die Achtzahl der Strahlen ist dabei keineswegs zufällig gewählt. Maria ist typischerweise mit einem achtstrahligen Stern zu sehen oder auf vielen Ikonen auch mit drei achtstrahligen Sternen, die in diesem Fall ihre unversehrte Jungfräulichkeit vor, in und nach der Geburt ihres Sohnes symbolisieren. Die Zahl acht gilt als Zahl der Vollkommenheit und der Erneuerung und Wiederherstellung, was besonders gut auf Maria, die neue Eva (bezeichnender Weise führt ein weiterer Stahl des Sterns zur ersten Eva), paßt. Seinen Grund hat dies darin, daß nach sieben Tagen mit dem achten Tag eine neue Woche beginnt, ebenso wie bei einer Tonleiter nach dem siebten Ton der Oktavton in seiner Bezeichnung wieder dem ersten Ton entspricht, die Tonleiter also von neuem beginnt.  Gott vollendete sein Schöpfungswerk am siebten Tag, dem Sabbat, und ruhte an diesem siebten Tag (Genesis 2,2). Diese Schöpfung war „sehr gut“ (Genesis 1,31), erlitt aber durch den Sündenfall von Adam und Eva durch das Essen der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis, den wir auf dem Fresko hinter Adam sehen, eine schwere Störung, die den Menschen den Tod brachte. Um diese zu heilen und den Menschen wiederherzustellen, wurde Gott im Schoße Marias Mensch und besiegte den Tod, indem er am Karfreitag am Holze des Kreuzes, welches so von einem Werkzeug der Marter zum Lebensbaum wurde, starb und, nachdem er am Sabbat im Grabe geruht hatte, am Sonntag, der somit als Tag nach dem Sabbat als achter Tag gesehen wird, auferstand. Da die Taufe, durch die die Menschen von der Erbsünde befreit werden, auf’s Tiefste mit der Auferstehung Christi verbunden ist und deshalb vor allem in der frühen Kirche, aber auch heute noch bei Erwachsenentaufen bevorzugt an Ostern gespendet wurde  und wird, haben alte Taufkirchen (Baptisterien) oft eine achteckige Form, mit welcher einerseits auf den achten Tag als Tag der Auferstehung und Neuschöpfung zu verweisen, andererseits aber auch daran zu erinnern, daß bei der Sintflut, die ebenfalls mit der Taufe in Beziehung gebracht wird, weil sie wie diese dazu diente, die Schuld abzuwaschen, die die sündhaften Menschen über die ganze Erde gebracht hatten, genau acht Menschen auf Noahs Arche überlebten, nämlich Noah selbst, seine drei Söhne und seine drei Schwiegertöchter.

Ein Bild der Arche Noah sehen wir denn auch sehr klein am unteren Ende des Bildes zwischen der Schulter der heiligen Anna und der in der Mitte befindlichen Erdkugel. Die Arche Noah ist ein weiteres Symbol für Maria, denn wie diese die auf ihr befindlichen Menschen und Tiere vor dem Tod in den Wassern der Sintflut rettete, so rettet Maria diejenigen, die sich bei ihr bergen, vor dem Untergang und der Verdammnis. Auch der Sermo angelicus handelt in der gesamten zweiten Lesung des Sonntags sehr ausführlich von dem Vergleich zwischen Maria und der Arche Noahs.

Weiters ist auf dem Fresko der Erdball zu sehen, auf den nicht nur ein Zacken von Marias Stern weist, sondern zu dem ein ganzes Lichtbündel von diesem Stern ausgeht. Maria sendet so als „Stern der Erde“, wie wir sie bereits bei den Liedern zum Fest Mariä Namen bezeichnet sahen, einen ersten Hoffnungsstrahl in die Finsternis von Tod und Sünde, die ihr göttlicher Sohn dann als Sonne der Gerechtigkeit endgültig zerreißen wird. Noch umwindet die Schlange, die sogar noch die Frucht im Maul trägt, mit der sie Adam und Eva zum Sündenfall verführt hat, die Erde, wie es auch auf vielen anderen Darstellungen von Marias unbefleckter Empfängnis bzw. von Maria als der Unbefleckten Empfängnis, wie sie sich der heiligen Bernadette Soubirous bei ihrer Erscheinung in Lourdes vorstellte, zu sehen ist, nicht zuletzt auf der Wundertätigen Medaille mit der Aufschrift „O Maria, ohne Erbsünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen.“, deren Bild sie der heiligen Katharina Labouré bei ihrer Erscheinung in der Rue de Bac in Paris zeigte.

Die Immaculata auf der wundertätigen Medaille

Doch bald schon wird Marias Fuß der Schlange den Kopf zertreten, wie es den Stammeltern nach dem Sündenfall im sogenannten Protoevangelium (nicht zu verwechseln mit dem Protevangelium des Jakobus, von dem bei den Liedern zum Fest Mariä Verlobung, bei den Liedern zum Fest Mariä Opferung und bei den Liedern zum Fest Mariä Geburt bereits die Rede war) in Genesis 3,15 verheißen wurde. Adam und Eva blicken daher hoffnungsvoll zu Maria auf, wie es in der birgittinischen Liturgie am Dienstag geschildert wird, wo die erste Lesung im Sermo angelicus und der Hymnus zu den Laudes davon handeln, daß Adam über die Sünde Evas trauerte, aber sich an der Verheißung erfreute, daß unter seinen Nachkommen einst Maria geboren werden würde, die der List der Schlange niemals verfallen würde.

Wie bereits erwähnt, ragt auf dem Deckengemälde hinter Adam der Baum der Erkenntnis als Verbildlichung der Sünde des Stammelternpaares auf. Ihm gegenüber steht hinter Marias Eltern eine Palme. Diese ist in der Bildsprache der Heiligen Schrift ein Sinnbild für den Gerechten, also das Gegenteil des Sünders, wenn es in Psalm 92,13 heißt: „Der Gerechte gedeiht wie die Palme, er wächst wie die Zedern des Libanon.“ Anna und Joachim werden so durch die Palme als Gerechte gekennzeichnet, aber natürlich und erst recht ist auch Maria eine Gerechte und wird daher in etlichen Liedern auch als Palme besungen, wobei bei ihr noch weiteres hinzukommt, nämlich der Vers 14 aus dem 24. Kapitel des Buches Sirach, dem vor allem in der traditionellen Liturgie viele Texte (also etwa Antiphonen und Kapitel im Stundengebet sowie Lesungen in der Heiligen Messe) zu Marienfesten entnommen sind und das somit als eine prophetische Ankündigung Marias gelesen wird. Dieser Vers lautet in der Einheitsübersetzung: „Wie eine Palme in En-Gedi wuchs ich empor, wie Oleandersträucher in Jericho“, aber wie wir bei den Liedern zur Maiandacht schon erwähnt haben, wird in der Vulgata an dieser Stelle von der Rose in Jericho gesprochen. Als Kurzlesung kommt er in unserem birgittinischen Brevier zur Non am Rosenkranzfest und zu Laudes, Terz und beiden Vespern am Fest Mariä Himmelfahrt vor.

Eine weitere symbolische Bedeutung der Palme ist, daß ihre Palmwedel als sogenannte Siegespalme ein Zeichen des Sieges sind, wie man es als häufiges, ja standardmäßiges Attribut von Märtyrern kennt, so daß es Maria allein schon deswegen angemessen wäre, weil sie als Schmerzensmutter unter dem Kreuz auch die Palme des Martyriums verdient hat, wie bereits bei den Liedern zum Fest Mariä Schmerzen zitiert. Daneben aber hat sie den Sieg über die Sünde errungen und deren Personifikation in der Schlange, deren Kopf sie, wie soeben erwähnt, zertritt, und sie hat auch Teil am Sieg über den Drachen in Kapitel 12 der Offenbarung, der dort mit ebendieser „alten Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt“ (Offenbarung 12,9) identifiziert wird. Ebendort wird sie als die „Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt“ (Offenbarung 12,1) beschrieben, was weitere typische Attribute in der Ikonographie der Immaculata sind.

Da der Sieg am Ende von Kampf und Krieg steht und danach somit Frieden eintreten kann, ist die Palme zugleich ein Zeichen des Friedens, ebenso wie er Ölzweig im Schnabel der Taube, was sein Vorbild in der Taube hat, die Noah am Ende der Sintflut aussandte und die mit einem frischen Olivenzweig zu ihm zurückkam und die ebenfalls ein Symbol für Maria ist, weswegen Maria in einigen Liedern auch als Taube bezeichnet oder mit einer Taube verglichen wird. Tatsächlich hat Maria bei ihrer Erscheinung in Fatima auch verheißen, daß am Ende ihr unbeflecktes Herz triumphieren wird und daß der Welt eine Zeit des Friedens geschenkt wird, wenn Rußland ihrem unbefleckten Herzen geweiht wird. Krieg, Mord und Totschlag sind Sünde, darum kann es auch gar nicht anders sein, als daß es mit der sündlosen Jungfrau Maria nur Frieden gibt.

Die letzten beiden Strahlen des achtzackigen Sterns weisen waagerecht nach links und rechts in Richtung zweier Engel, die Monogramme der Namen Jesu und Mariä emporheben. Geradezu kühn werden diese beiden Namen, von gleichem Glanz umstrahlt, auf gleiche Höhe gehoben. Man könnte zunächst erschrecken: Steht Jesus Christus, der Gottmensch, nicht weit über jedem Geschöpf und also auch seiner Mutter? Ja, der Gottheit nach schon, aber der Name gehört dem Menschen, denn nur unter den Menschen gibt es mehrere, so daß sie der Namen bedürfen, um sie voneinander zu unterscheiden. Gott ist nur ein einziger, er braucht daher keinen Namen und wir gebrauchen lediglich die Bezeichnungen „Vater“, „Sohn“ und „Heiliger Geist“ um die drei Hypostasen der allerheiligsten Dreifaltigkeit voneinander zu unterscheiden. Der Menschheit nach aber ist Jesus seiner Mutter völlig gleich, er, der neue Adam, ist Bein von Bein und Fleisch von Fleisch von ihr, der neuen Eva, wie es die alte Eva vom alten Adam war. Von ihr hat er seine menschliche Natur angenommen und empfangen und zugleich ist sie die einzige, mit der er die reine, unverfälschte und nicht durch die Erbsünde entstellte menschliche Natur teilt, da ja alle anderen Menschen mit der Erbsünde befleckt sind und ihre Menschennatur dadurch entstellt und geschwächt wurde. Insofern ist Maria auch in diesem Sinne Mittlerin zwischen uns und Christus, weil sie eine Mittelstellung einnimmt zwischen dem Gottmenschen Jesus Christus, der die göttliche und die menschliche Natur in sich vereint, weil sie mit ihm gemeinsam hat, daß sie die menschliche Natur in ihrer Vollkommenheit hat, und mit uns gemeinsam hat, daß sie nur eine menschliche, aber keine göttliche Natur hat. Zugleich widerlegt sie, die auch die Siegerin über alle Häresien genannt wird, damit jede Irrlehre, die die Sündhaftigkeit als inhärenten, wesensmäßigen Teil der Menschennatur ansieht, wonach Menschsein zwangsläufig immer gleichbedeutend mit Sündersein ist und ein Mensch auch nicht einmal von der Sünde befreit werden, sondern diese nur wie durch frisch gefallenen Schnee, der einen Misthaufen bedeckt, versteckt, aber nicht entfernt werden kann. Vielmehr zeigt sich in ihr ganz im Gegenteil, daß es die eigentliche Natur des Menschen ist, Gottes Ebenbild zu sein, „sehr gut“ (Genesis 1,31) und „nur wenig geringer als Gott“ (Psalm 8,6), auch wenn wir im Unterschied zu ihr auch dann, wenn wir in der heiligen Taufe von der Erbsünde befreit wurden, deren Spuren noch lebenslang an uns tragen und erst nach dem Tod und dem gegebenenfalls zu erleidenden Fegefeuer die vollkommene Reinheit zurückerlangen und von jeder Anfälligkeit für die Sünde befreit sein werden.

Damit wollen wir nun aber endlich zu den Liedern kommen:

Unbefleckte Empfängnis – Auf, es muß gelobet sein

Unbefleckte Empfängnis – Aus Evas Leibe ward ein Kind geboren

Unbefleckte Empfängnis – Ave, o Jungfrau rein

Unbefleckte Empfängnis – Deiner uns rühmen wir

Unbefleckte Empfängnis – Dem Herren, der die Welt regiert

Unbefleckte Empfängnis – Der Sonnenriese war im Osten nie so klar

Unbefleckte Empfängnis – Du, Maria, fandst vor allen

Unbefleckte Empfängnis – Dunkle Trauer lag auf Erden

Unbefleckte Empfängnis – Ein Rosen entsprossen

Unbefleckte Empfängnis – Ein Segen hat ergossen (Basel)

Unbefleckte Empfängnis – Ein Segen hat ergossen (Köln)

Unbefleckte Empfängnis – Empfange hier der Kinder Grüße

Unbefleckte Empfängnis – Erstes Werk aus Gottes Händen

Unbefleckte Empfängnis – Ganz schön bist du, Maria

Unbefleckte Empfängnis – Ganz schön bist du

Unbefleckte Empfängnis – Gegrüßt seist du, o Unbefleckte

Unbefleckte Empfängnis – Gekrönte Himmelskönigin

Unbefleckte Empfängnis – Glänzender Stern, Kleinod des Herrn

Unbefleckte Empfängnis – Hebt, Brüder, froh die Häupter zum Himmel auf (Konstanz)

Unbefleckte Empfängnis – Hebt, Brüder, froh die Häupter zum Himmel auf (München)

Unbefleckte Empfängnis – Ich glaub‘ es fest

Unbefleckte Empfängnis – Ihr, meine Lippen, öffnet euch

Unbefleckte Empfängnis – Immaculata, du Lilienblüte

Unbefleckte Empfängnis – Jungfrau, der Jungfrauen Krone (Einsiedeln)

Unbefleckte Empfängnis – Jungfrau, der Jungfrauen Krone (Engelsharfe)

Unbefleckte Empfängnis – Jungfrau, hehre, die vor allen (Ober-Hollabrunn)

Unbefleckte Empfängnis – Jungfrau, hehre, die vor allen (Wien)

Unbefleckte Empfängnis – Jungfrau, unbefleckt empfangen

Unbefleckte Empfängnis – Kommt, ihr Engel, jubilieret

Unbefleckte Empfängnis – Laß mich würdig dich besingen

Unbefleckte Empfängnis – Maria, hohe Himmelsfrau

Unbefleckte Empfängnis – Maria, o Maria schön (Dreves)

Unbefleckte Empfängnis – Maria, o Maria schön (Köln)

Unbefleckte Empfängnis – Mutter Gottes, mir erlaube (Bone)

Unbefleckte Empfängnis – Mutter Gottes, mir erlaube (Volkslied)

Unbefleckte Empfängnis – Mutter Gottes, o erlaube

Unbefleckte Empfängnis – Niemals so schön und klar (Duderstadt)

Unbefleckte Empfängnis – Niemals so schön und klar (Straßburg)

Unbefleckte Empfängnis – Nur eine aus Tausend

Unbefleckte Empfängnis – Nur in unbefleckten Herzen

Unbefleckte Empfängnis – O Gott, du Brunnquell aller Güter

Unbefleckte Empfängnis – O Gott, du einz’ger Quell der Güter (Fulda)

Unbefleckte Empfängnis – O Gott, du einz’ger Quell der Güter (Speyer)

Unbefleckte Empfängnis – O Jungfrau in der Unschuld Kranz

Unbefleckte Empfängnis – O Jungfrau ohne Makel (Bone)

Unbefleckte Empfängnis – O Jungfrau ohne Makel (Elsaß)

Unbefleckte Empfängnis – O Jungfrau ohne Makel (Maien-Blüthen)

Unbefleckte Empfängnis – O Jungfrau, groß an Taten

Unbefleckte Empfängnis – O Königin der ganzen Welt

Unbefleckte Empfängnis – O Maria, du vor allen (Aschau)

Unbefleckte Empfängnis – O Maria, du vor allen (Eichstätt)

Unbefleckte Empfängnis – O Maria, du vor allen (Volkslied)

Unbefleckte Empfängnis – O Perle der Jungfrauen

Unbefleckte Empfängnis – Reinste Jungfrau, nimm von Sündern

Unbefleckte Empfängnis – Reinste Jungfrau, von uns Sündern

Unbefleckte Empfängnis – Salve Regina, Reinste aus allen

Unbefleckte Empfängnis – Schauet, wie die Rose blühet

Unbefleckte Empfängnis – Sei gegrüßt, o Königin

Unbefleckte Empfängnis – Sei gegrüßt, Weltherrscherin

Unbefleckte Empfängnis – Sei gepriesen, auserkiesen

Unbefleckte Empfängnis – Sei gepriesen, hoch erkiesen

Unbefleckte Empfängnis – Sieh die neue Morgenröte

Unbefleckte Empfängnis – Stern, der lieblich aufgegangen

Unbefleckte Empfängnis – Unbefleckte, ewig Reine

Unbefleckte Empfängnis – Was Eva, jene Sünderin

Unbefleckte Empfängnis – Wie schön bist du, o Himmelsmaid (Allgayer)

Unbefleckte Empfängnis – Wie schön bist du, o Himmelsmaid (Edenhofer)

Unbefleckte Empfängnis – Wie schön bist du, o Himmelsmaid (Haller)

Unbefleckte Empfängnis – Wie schön bist du, o Himmelsmaid (Hengesbach)

Unbefleckte Empfängnis – Zur Hoffnung bess’rer Zeit erwach‘ dein Glaube