
An sich sollte man annehmen, daß das Hochfest der Gottesmutter das erste und ursprünglichste aller Marienfeste wäre, da alles, was Maria so besonders macht, davon abhängt. Denn hätte Gott Maria nicht zu seiner Mutter erwählt, dann hätte er sie nicht im Hinblick auf die künftigen Verdienste ihres Sohnes vor der Erbsünde bewahrt hätte ihr also nicht den einzigartigen Gnadenvorzug der Unbefleckten Empfängnis gewährt und auch nicht den der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Auch alle Ereignisse ihres Lebens hätten für uns dann keine so herausragende Bedeutung und wir würden weder Mariä Geburt feiern noch Mariä Opferung, und Mariä Verlobung würde uns nicht mehr interessieren als die irgendeines anderen Mädchens. Mariä Verkündigung und Mariä Heimsuchung hätten nicht einmal stattgefunden und wenn ihr Sohn nicht Gott gewesen wäre, wäre Mariä Reinigung nichts weiter als ein alltägliches Ritual, welches pro Jahr von tausenden und abertausenden jüdischen Frauen vollzogen wurde, und Mariä Namen nichts weiter als ein gewöhnlicher Name, den tausende jüdischer Frauen ebenfalls trugen; allein schon unter dem Kreuz Jesu hatten sich in der kleinen Schar der Getreuen, die bei ihm ausharrten, noch zwei weitere Trägerinnen dieses Namens eingefunden. Hätte Maria nicht die menschgewordene zweite Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit geboren, so würden wir weder eine Maiandacht pflegen noch eine Andacht zu ihrem Unbefleckten Herzen, wir würden sie weder mit dem Rosenkranz ehren noch mit der Lauretanischen Litanei. Zwar wären Mariä Schmerzen ihr erspart geblieben, aber sie wäre auch nicht Maria Königin geworden.
Doch trotz der überragenden Bedeutung der Gottesmutterschaft für Marias Stellung und Wichtigkeit wurde ein Fest Mariä Mutterschaft erst sehr spät für die Universalkirche eingeführt. Zwar wurde es erstmals im Jahr 1751 in Portugal am dritten Sonntag im Mai gefeiert und wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts auch in etlichen deutschsprachigen Diözesen gestattet, wo es am zweiten Sonntag im Oktober zusammen mit dem Rosenkranzfest am ersten, dem Fest Mariä Reinheit am dritten und dem Fest Mariä Schutz am vierten Sonntag diesem Monat ein marianisches Gepräge gab, aber erst 1931, zum 1500. Jubiläum des Konzils von Ephesus, auf dem der Titel „Gottesmutter“ bzw. „Gottesgebärerin“ für die allerseligste Jungfrau dogmatisiert worden war, setzte Papst Pius XI. den 11. Oktober, auf den in jenem Jahr der zweite Sonntag im Oktober fiel, als Fest der Mutterschaft Mariens für die ganze lateinische Kirche fest. Schon 1970 wurde es als eigenes Fest wieder abgeschafft, indem ein Hochfest der Gottesmutter Maria mit dem Oktavtag von Weihnachten am 1. Januar zusammengelegt wurde, wo es nun meist mit Weihnachtsliedern gefeiert wird, nachdem zuvor bereits das ehedem an diesem Tag begangene Fest der Bescheidung des Herrn aus dem Kalender gestrichen worden war. So kommt es, daß nur wenige Lieder speziell für das Fest Mariä Mutterschaft verfaßt oder in den Gesangbüchern für dieses vorgesehen wurden, auch wenn sich darüber hinaus auch alle Lieder, in denen Maria als Mutter Gottes oder Mutter des Herrn angesprochen wird, für dieses Hochfest eignen.
Aufgrund der geringen Zahl an Liedern speziell zu Mariä Mutterschaft, nämlich nur
Mariä Mutterschaft – Dem Himmel der Erlöser ziehet
Mariä Mutterschaft – Dich, hohe Mutter unsers Gottes
Mariä Mutterschaft – Dich, Maria, loben wir
Mariä Mutterschaft – Gottesgebärerin und Himmelskönigin
Mariä Mutterschaft – Gottesmutter sollst du sein
wollen wir die Gelegenheit ergreifen, um hier auch Lieder zu den kleineren Marienfesten zu präsentieren, denen wir im vergangenen Jahr keinen eigenen Artikel gewidmet haben.
Unsere Liebe Frau von Lourdes (11. Februar)

Nachdem die allerseligste Jungfrau Maria am 11. Februar 1858 in der „Massabielle“ genannten Felsenhöhle am Fluß Gave de Pau bei dem kleinen Pyrenäendorf Lourdes erstmals der vierzehnjährigen Müllerstochter Bernadette Soubirous erschienen war, in späteren Erscheinungen eine heilkräftige Quelle entspringen lassen und sich schließlich als die Unbefleckte Empfängnis zu erkennen gegeben hatte, wurde der Erscheinungsort rasch zu einem der beliebtesten Wallfahrtsorte der Welt, der insbesondere Pilger anzieht, die um Heilung von Krankheiten bitten, weswegen auf dieses Datum auch der Welttag der Kranken gelegt wurde. Auch Lourdesgrotten (wir haben in unserem Kloster selber eine in der Kapelle der Laienschwestern und eine weitere in der Klosterkirche), Lourdesmadonnen mit dem Aussehen Marias bei ihren Erscheinungen (schlichtes, vollständig weißes Gewand mit einfachen, enganliegenden Ärmeln, mantelartigem weißem Schleier und langem hellblauem Stoffgürtel ähnlich einem priesterlichen Zingulum, aber mit den herunterhängenden Enden mittig vor dem Bauch, je eine goldene Rose auf den unbeschuhten Füßen, gefaltete Hände, in der Regel großer Rosenkranz über dem rechten Arm, häufig zwölf Sterne um das Haupt und stets ohne Jesuskind) und ganze Zeitschriftenreihen mit Titeln wie „Lourdes-Rosen“, „Der Lourdes-Pilger“ oder „Echo der Annalen Unserer Lieben Frau von Lourdes“ fanden rasch Verbreitung, so daß bereits zum 50. Jahrestag der ersten Erscheinung im Jahr 1908 das Fest der Erscheinung der unbefleckten Jungfrau Maria für den lateinischen Ritus eingeführt wurde, welches bei der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanum seinen heutigen Namen erhielt.
Lourdeslied – Die alten Felsen wachen als Thron der Königin
Lourdeslied – Die Glocken verkünden mit fröhlichem Laut
Lourdeslied – Die Pyrenäenberge schauen hernieder auf die Pilgerschar
Lourdeslied – Drückt mich des Tages Müh‘ und Last
Lourdeslied – Es steht am Felsenrande der Jungfrau hehres Bild
Lourdeslied – Glanzlos schaut der Himmel nieder
Lourdeslied – Heute will ich nochmals treten
Lourdeslied – Ich sende den Gruß dir aus deutschem Land
Lourdeslied – Immer muß ich wieder eilen
Lourdeslied – Jungfrau, neigtest dich aus Höhen
Lourdeslied – Lourd’s Felsenhöhen ragen
Lourdeslied – O dürfte ich die Rose sein
Lourdeslied – Scharen frommer Pilger ziehen
Lourdeslied – Sei gegrüßet, schönste Rose
Lourdeslied – Sie haben dir gesungen der Preisgesänge viel
Lourdeslied – Von Lourdes, du uns’re Frau so lieb
Lourdeslied – Wohl weiß ich einen lieben Ort
Lourdeslied – Zu dir, o Jungfrau
Lourdeslied – Zum Tode krank, in schweren Stunden
Bei diesen Liedern handelt es sich teilweise um Wallfahrtslieder, die während einer Pilgerreise nach Lourdes zu singen sind, oder um solche, die eine sehr spezifische Situation vor Augen haben und daher nicht für jede Gelegenheit passen, bei der Unsere Liebe Frau von Lourdes geehrt werden soll, aber wir möchten sie dennoch hier präsentieren, um ihnen weitere Verbreitung zu verschaffen.
Mutter des guten Rates (26. April)

Da Maria bei der Hochzeit zu Kana den Dienern des Brautpaares den auch sonst sehr beherzigenswerten Rat gab „Was er (Jesus) euch sagt, das tut“, eine Mutter ihren Kindern, die wir als Christen ja alle für Maria sind, stets mit gutem Rat zu helfen bereit ist und Maria zugleich die Mutter desjenigen ist, der nach Jesaja 9,5 „wunderbarer Ratgeber“ genannt wird, ist sie gleich in doppeltem Sinne die Mutter des guten Rates. Unter diesem Titel wird sie darum nicht nur in der Lauretanischen Litanei angerufen, sondern auch in einer im Original in Genazzano östlich von Rom befindlichen und in vielen Kopien in aller Welt verbreiteten Ikone, wo das Jesuskind den rechten Arm um den Hals Marias schlingt, seine linke Hand auf ihre Brust legt und seine Wange an die ihrige schmiegt und über dem Haupt der Mutter ein charakteristisches farbiges Band bzw. ein zu einem vollen Kreis geschlossener Regenbogen schwebt. In etlichen Ordensgemeinschaften und Diözesen und natürlich Pfarreien mit dem Patrozinium Maria Rat wird am 26. April ein eigenes Fest zu Ehren von Maria, der Mutter des guten Rates gefeiert.
Mutter vom guten Rat – Erhöre gnädig unsern Gruß
Mutter vom guten Rat – Gütigste Mutter vom guten Rat
Mutter vom guten Rat – Jungfrau auserkoren, reich an gutem Rat
Mutter vom guten Rat – O Frau vom guten Rate
Mutter vom guten Rat – O Stern unser’s Lebens
Mutter vom guten Rat – Vom siebenfarb’gen Bogen des Geistes hehr umzogen
Mutter vom guten Rat – Weih‘ dies arme Liedchen hier, guten Rates Mutter, dir
Mutter vom guten Rat – Zum Himmel schau ich hin
Patrona Bavariae (1. Mai)

Seit Jahrhunderten vom bayerischen Volke innig verehrt und besonders in den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges um Schutz angefleht, wovon noch heute die Mariensäule im Herzen Münchens zeugt, die Kurfürst Maximilian I. als Dank für die Bewahrung der Städte München (wo damals auch unser Konvent Zuflucht fand) und Landshut in diesem verheerendsten aller Kriege auf bayrischem Boden errichten ließ, wurde Maria erst im Ersten Weltkrieg auf Bitten des damaligen Königs Ludwig III. von Papst Benedikt offiziell als Schutzfrau Bayerns bestätigt. Ikonographisch wird sie mit rotem Kleid, blauem, unter dem rechten Arm hindurch nach vorne gezogenen Mantelumhang, offenem Haar, einer großen goldenen Krone, meist in Form einer geschlossenen Bügelkrone oder einer Mitrenkrone, einem langen Szepter in der Rechten und dem einen Reichapfel in der Hand haltenden Jesuskind auf dem linken Arm auf einer schmalen Mondsichel stehend dargestellt.
Patrona Bavariae – Bayerns Fahnen, wie die Berge
Patrona Bavariae – Dich Maria hoch erhoben
Patrona Bavariae – Fürstin über Himmel weit, königliche Fraue
Patrona Bavariae – Maria, Himmelskönigin
Patrona Bavariae – O blicke mild hernieder
Unsere Liebe Frau von Fatima (13. Mai)

Als eines der jüngsten Marienfeste wurde der Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima von Papst Johannes Paul II. in den Generalkalender eingeführt, nachdem er am 13. Mai 1981, also genau am 64. Jahrestag ihrer ersten Erscheinung vor drei Hirtenkindern im Dorf Fatima in Portugal im Jahre 1917, ein Attentat knapp überlebt hatte.
Fatimalied – Am dreizehnten Maien im Tal der Iria
Fatimalied – Maria, liebste Mutter mein
Hilfe der Christen / Maria hilf (24. Mai)

Seit alters her wurde Maria von den Gläubigen um Hilfe angefleht, ganz besonders dann, wenn Feinde des Glaubens das christliche Volk auch militärisch bedrohten, und in zahlreichen Fällen erwies sie sich als mächtige Verteidigerin ihrer Kinder, sei es bei der Schlacht von Lepanto, die zur Einführung des Rosenkranzfestes führte, sei es bei der Befreiung Wiens, die mit dem Fest Mariä Namen gewürdigt wurde, oder bei der Bewahrung Münchens und Landshuts, in deren Folge Maria zur Patrona Bavariae erklärt wurde. Besonders in Tirol, Süd- und Ostbayern bis hin nach Wien verband sich die Verehrung Marias als Hilfe der Christen mit dem von Lukas Cranach dem Älteren geschaffenen Gnadenbild Mariahilf, dessen Original sich in Innsbruck befindet, aber in zahlreichen Kopien weite Verbreitung gefunden hat. Als eigenes Fest wurde „Maria, Hilfe der Christen“ dann von Pius VII. eingeführt und auf den Tag seiner Rückkehr aus beinahe fünfjähriger Gefangenschaft in den Händen Napoleons am 24. Mai 1814 festgelegt.
Maria hilf – Dein‘ Hilf‘ wir all‘ begehren
Maria hilf – Hilf, Maria, hilf uns allen
Maria hilf – Hilf, Maria, o Maria, hilf
Maria hilf – Hilf, o Mutter, hilf uns allen
Maria hilf – Im heißen Kampf des Erdenlebens
Maria hilf – Laß deine Hilf erfahren
Maria hilf – Maria, hilf doch mir
Maria hilf – Maria, sei gegrüßt
Maria hilf – Maria, wir dich grüßen (Mariengarten)
Maria hilf – Maria, wir dich grüßen (Volkslied)
Maria hilf – Maria, wir heißen dich
Maria hilf – O Mildeste und Reine
Maria hilf – Oft, wenn unter grausem Schreck
Maria hilf – Wann Angst uns hält umwunden (Elsaß)
Maria hilf – Wann Angst uns hält umwunden (Liederrosenkranz)
Sieben Freuden Mariä (5. Juli)

Die sieben Freuden Mariens bilden das Gegenstück zu den Sieben Schmerzen Mariä. Welche es genau sind, ist nicht verbindlich festgelegt, weswegen sich die verschiedenen Andachten und Lieder wie auch die bildlichen Darstellungen unterscheiden. Alle weisen eine Überschneidung teils mehr mit den Geheimnissen des freudreichen Rosenkranzes, teils mehr mit denen des glorreichen Rosenkranzes auf. So wird stets die Verkündigung durch den Erzengel Gabriel genannt, manchmal auch die Heimsuchung, immer die Geburt Jesu, fast immer die Anbetung durch die Könige, nur ausnahmsweise die Darstellung des Herrn im Tempel, die ja zugleich mit dem ersten der Sieben Schmerzen verbunden ist, oft die Wiederfindung Jesu im Tempel, immer seine Auferstehung, meistens seine Himmelfahrt, häufig die Herabkunft des Heiligen Geistes an Pfingsten und oft auch die Aufnahme Marias in dem Himmel bzw. ihre Krönung, was manchmal mit der Himmelfahrt ihres Sohnes zusammengefaßt wird. Nur ganz selten wird daneben die ewige Seligkeit im Himmel als gesonderte Freude genannt und in einem Sonderfall als erste Freude bereits Marias eigene Unbefleckte Empfängnis. Wir geben darum zu jedem Lied an, welche Freuden darin besungen werden.
Verkündigung, Geburt, Anbetung, Auffindung, Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten: Sieben Freuden Mariens – Dich, süße, liebe Himmelsfrau
Verkündigung, Geburt, Anbetung, Auffindung, Auferstehung, Himmelfahrt, Aufnahme: Sieben Freuden Mariens – Die sieben Freuden, Jungfrau rein
Verkündigung, Heimsuchung, Geburt, Anbetung, Auffindung, Auferstehung, Aufnahme: Sieben Freuden Mariens – Erfreue dich, du klarer Morgenstern
Unbefleckte Empfängnis, Verkündigung, Geburt, Auffindung, Auferstehung/Himmelfahrt, Aufnahme/Krönung, Seligkeit: Sieben Freuden Mariens – Freu dich, Maria, freu dich sehr
Verkündigung, Heimsuchung, Geburt, Anbetung, Auffindung, Auferstehung, Himmelfahrt/Aufnahme: Sieben Freuden Mariens – Freu dich, o Himmelskönigin
Verkündigung, Heimsuchung, Geburt, Anbetung, Auffindung, Auferstehung, Aufnahme: Sieben Freuden Mariens – Freuet euch, ihr Adamskinder
Verkündigung, Heimsuchung, Geburt, Anbetung, Auffindung, Auferstehung, Aufnahme: Sieben Freuden Mariens – In Gottes Namen heben wir an
Verkündigung/Heimsuchung, Geburt/Anbetung, Auffindung, Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten, Aufnahme/Krönung: Sieben Freuden Mariens – Sieh herab vom Himmelsthrone
Verkündigung, Heimsuchung, Geburt, Anbetung, Auffindung, Auferstehung, Himmelfahrt: Sieben Freuden Mariens – Süßer Trost in allen Leiden
Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel (16. Juli)

Die Einsiedler, die sich nach dem Vorbild des Propheten Elija auf dem Berg Karmel im Heiligen Land niedergelassen hatten und aus welchen schließlich der Karmeliterorden entstand, verehren Maria unter dem Titel Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, nachdem sie dem seligen Simon Stock, dem Ordensgeneral der Karmeliten erschienen war und ihm das Skapulier überreicht hatte mit dem Versprechen, daß jeder, der dieses ihr Kleid trage, unter ihrem besonderen Schutz stehe. Das Karmelfest wird daher auch als Skapulierfest bezeichnet. Typologisch wird die kleine Wolke, die der Diener des Propheten Elija nach 1 Könige 18,44 vom Berge Karmel aus aus dem Meer aufsteigen sah und die endlich den langersehnten Regen brachte, als Vorausbild der Muttergottes betrachtet, weil sie der Welt den Heiland brachte, der nach den Worten von Psalm 72,6 wie Regen auf die Felder herabströmen soll und dessen Kommen in Adventsliedern wie „Rorate, caeli, desuper“ mit Worten wie „Tauet, Himmel, den Gerechten, Wolken, regnet ihn herab“, erfleht wird. In der Ikonographie wird Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel daher gern auf einer Wolke stehend oder thronend gezeigt, oft mit einem brauen Karmelitenhabit und wollweißem Umhang bekleidet (in Spanien allerdings auch manchmal mit einem andersfarbigen Gewand und blauem, sternenverziertem Mantel oder Schleier), meist mit weißem Schleier und Krone und in der Regel mit dem Kind auf dem Arm oder dem Schoß, das üblicherweise wie sie selbst ein kleines braunes Skapulier in der Hand hält.
Karmelfest – Blume Karmels, schöner Weinberg
Karmelfest – Küßt, umfasset mit Begierde
Karmelfest – O Königin des Skapulier
Karmelfest – O Maria, Trost der Erde
Karmelfest – Sei gegrüßt zu tausend Malen
Karmelfest – Wenn der böse Feind sich reget
Portiuncula (2. August)

Portiuncula – Dein‘ Kirch‘ von Portiuncula
Portiuncula – Maria, uns’re Mittlerin und Mutter der Genaden
Maria Schnee (5. August)

Maria Schnee – Dir Jungfrau, rein, sei Lob und Preis
Maria Schnee – Gedeon, was du begehret
Maria Schnee – Heil’ge Mutter, deinen Kindern
Maria Schnee – Mutter Gottes, dich zu loben
Mariä Reinheit

Mariä Reinheit – Der Jungfrau’n Hüterin
Mariä Reinheit – O glänzender Stern
Mariä Schutz

Mariä Schutz – Beschütz uns, Jungfrau, du hohe
Mariä Schutz – Festlich preisen alle Zungen
Mariä Erwartung (18. Dezember)

Mariä Erwartung – Maria denkt der Worte, die Gabriel ihr sprach