„Klosterkrieg: Machtkampf und Intrigen im Kloster Altomünster“

Unter diesem Titel berichtete der Bayerische Rundfunk im Rahmen der Sendung „quer“ am vergangenen Donnerstag über unser Kloster. Dafür ein herzlicher Dank an Isabel Hertweck und ihr Team, die uns zu Wort kommen ließen, sich wirklich für unser Schicksal interessiert und fair und einfühlsam über uns berichtet haben. Leider wurden sie dabei jedoch in dem Teil ihrer Reportage, bei dessen Entstehung wir auf Weisung des Ordinariats nicht anwesend sein durften, Opfer von Fehlinformationen.

Es ist nämlich nicht wahr, dass der von unserer Priorin eingestellte Klosterdirektor „Sanierungsarbeiten für seine eigene Wohnung im Kloster“ begonnen hätte. Unser Klosterdirektor hatte keine eigene Wohnung, sondern bewohnte die ca. 3,50 × 3,44 m große Zelle Sankt Augustinus im Gästehaus mit nebenliegender Toilette der Größe 1,14 × 1,71 m, siehe untenstehende Bilder. Jedenfalls nach unseren Begriffen kann bei einem Zimmer dieser Größe ohne eigene Kochgelegenheit o.ä. nicht von „Wohnung“ gesprochen werden, zumal die Zimmer, in denen die apostolische Kommissarin unsere beiden mittlerweile entlassenen Hausmeister wohnen ließ, deutlich größer waren als die Zelle des Klosterdirektors, die auch keineswegs von ihm saniert wurde, sondern sich weiterhin in dem Zustand befindet, in den sie bei der letzten Sanierung Anfang der 1980er Jahre versetzt wurde.

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Wir halten zusammen und geben nicht auf

Wir halten zusammen und geben nicht auf

Liebe Freunde, Unterstützer und Interessierte,

wir brauchen niemandem mehr zu sagen, was letzte Woche hier geschehen ist, denn alle Zeitungen waren voll davon. Uns erreichte in den vergangenen Tagen und erreicht weiterhin eine Vielzahl von Medienanfragen. Alle Medienvertreter waren sehr wohlwollend und verständnisvoll – Eigenschaften, die wir uns auch von anderen Personen gewünscht hätten – sodass wir ihre Anfragen gerne beantwortet haben. Dies hat allerdings viel Zeit in Anspruch genommen. Auch die nun zu organisierende und zum Erfolg zu führende Rechtsverteidigung gegen die über unsere Köpfe hinweg erfolgte Auflösung unseres Klosters wird viel Zeit und Arbeitskraft in Anspruch nehmen. Dennoch werden wir versuchen, uns auch in Zukunft an dieser Stelle zu Wort zu melden. Wir bitten weiterhin um das Gebet für uns und unser Kloster und grüßen alle recht herzlich.

Sr. M. Apollonia Buchinger und Postulantin Claudia Schwarz

 

Eine Petition zum Schutz unserer Birgittinischen Bibliothek

Eine Petition zum Schutz unserer Birgittinischen Bibliothek

Diese Aufnahme entstand im Februar 2013.

Auf Initiative von Dr. Volker Schier wurde kürzlich auf der Internetplattform Change.org eine Online-Petition ins Leben gerufen, welche die Erhaltung und den Schutz des Bücherschatzes in unserer Birgittinischen Bibliothek in unserem Kloster St. Birgitta in Altomünster ins Auge gefasst hat.

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Das Hochfest der Epiphanie

Das Hochfest der Epiphanie

Heute feiern wir die Erscheinung des Herrn. Das heißt, dass Jesus als Sohn Gottes sich auch der Heidenwelt in Gestalt der Sterndeuter aus dem Osten (genau genommen handelt es sich um sogenannte „Magoi“, das sind Priester der persischen Religion) offenbart hat. Da diese Weisen dem Jesuskind drei Geschenke – nämlich Gold, Weihrauch und Myrrhe – brachten, schloss man daraus, dass sie zu dritt waren. Ihr Besuch bei der heiligen Familie wird von als Könige verkleideten Kindern nachempfunden, die als Sternsinger die Familien der Gläubigen besuchen, ein Segenslied singen, mit geweihter Kreide einen Segen an die Haustür schreiben und Spenden für bedürftige Kinder in aller Welt sammeln.

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