
Der Text unserer Andacht zu Mariä Himmelfahrt kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Die Lieder, die wir zur Andacht singen wollen, gibt es ebenfalls im pdf-Format.

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Das heutige Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel ist eine logische Folge aus ihrer unbefleckten Empfängnis, denn weil sie frei von der Erbsünde und jeder anderen Sünde war, hatte der Tod, der der Lohn der Sünde ist (Römerbrief 6,23), kein Recht auf sie und sollte ihr Leib die Verwesung nicht schauen. Dabei hat Pius XII., als er die leibliche Aufnahme Mariä in den Himmel in der Apostolischen Konstitution „Munificentissimus Deus“ dogmatisierte, mit der Formulierung, „daß die Unbefleckte Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria nach Vollendung des irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde“, offengelassen, ob Maria ihren irdischen Lebenslauf durch den Tod vollendete und sich so, wie wir es bereits bei den Liedern zu Mariä Lichtmeß gesehen haben, einem Gesetz unterwarf, das für sie gar nicht galt, oder ob sie, ohne zu sterben, mit dem ewigen Leben überkleidet wurde, wie Paulus es im 2. Korintherbrief 5,4 als seine Sehnsucht formuliert. Daher ist es sowohl möglich, daß Maria ihrem Sohn auch darin ähnlich wurde, daß sie ohne eigene Notwendigkeit das Todeslos der Sünder teilte, als auch, daß sie, nachdem sie bereits unter dem Kreuz die sämtliche Todesschmerzen durchlitten hatte, als ihr das Schwert des Schmerzes und Mitleidens mit ihrem Sohn durch die Seele drang, direkt in die himmlische Herrlichkeit eingehen durfte, ohne dafür das Tor des Todes durchschreiten zu müssen.
In jedem Fall hat sie, die als neue Eva Christus als dem neuen Adam zur Seite steht, mit ihm gemeinsam, daß ihre menschliche Natur als ganze bereits zur Vollendung gelangt ist, wobei sie allerdings – der in der deutschen Umgangssprache verwendeten Bezeichnung dieses Festes als „Mariä Himmelfahrt“ zum Trotz – nicht wie Christus aktiv, also aus eigener Kraft, zum Himmel auffuhr, sondern passiv in den Himmel aufgenommen wurde. Dieser Umstand, daß erst mit der Teilhabe des Leibes an der Glückseligkeit der Seele im Himmel die Erlösung des Menschen vollkommen, seine Vollendung endgültig erreicht ist, ist vor allem für uns Europäer, die wir aufgrund unserer Geistesgeschichte eine gewisse Neigung zur Geringschätzung des Leibes bis hin zur Leibverachtung haben, eine eindrückliche Mahnung, daß der Leib eben nicht, wie Platon meinte, der Kerker der Seele ist, aus dem sie durch den Tod glücklich befreit wird, sondern vielmehr, wie Paulus es formulierte, ein Tempel des Heiligen Geistes, in dem die Seele, nachdem sie in der Vereinigung mit Gott im Himmel ihr höchstes Zeil erreicht hat, in aller Freude und Freiheit wie in einem liebgewonnenen Zuhause wohnt, statt wie in einem Gefängnis darin eingesperrt zu sein.
Dazu gehört freilich, daß der verklärte Auferstehungsleib, den Maria schon bei ihrer Aufnahme in dem Himmel erhalten hat und den alle übrigen Heiligen und Seligen des Himmels erst bei der Auferstehung des Fleisches am Jüngsten Tag erhalten werden, frei von allen Krankheiten, Leiden und Gebrechen, auch frei von Alterung, Ermüdung und Erschöpfung ist, also frei von allem, was uns unsere Leiblichkeit manchmal als beschwerlich erscheinen läßt. Im Hinblick darauf ist es überaus passend, daß die Kirche an dem Tag, an dem wir feiern, daß Maria diese Vervollkommnung bereits erreicht hat, seit alters Blumen und Kräuter zur Heilung von Leib und Seele segnet, wodurch uns schon ein kleiner Vorgeschmack darauf gegeben wird, was uns erwartet, wenn auch wir, wie wir mit Gottes Gnade hoffen, einst in die ewige Vollendung eingehen werden.
Daß es gerade Kräuter sind, die hier durch den Segen der Kirche zu Sakramentalien werden, statt, wie es bei manch anderen Heiligen der Fall ist, Öl oder Wasser (man denke nur an das Walpurgisöl, das Ritaöl, das Ignatiuswasser und Ignatiusöl oder das Xaveriuswasser und Xaveriusöl), hat wohl nicht nur damit zu tun, daß diese jetzt im Hochsommer ihre volle Blütenpracht entfalten und in dem Ruf stehen, gerade in dieser Zeit des sogenannten „Frauendreißigers“, der mit dem Fest Mariä Himmelfahrt beginnt, bis zum Fest Mariä Schmerzen dauert und die Hauptwallfahrtszeit zu marianischen Gnadenorten bildet, besonders heilkräftig zu sein, sondern auch damit, daß apokryphe Überlieferungen und Legenden im Zusammenhang mit dem Heimgang Mariens über Blumen berichten. So erzählt Johannes von Damaskus, daß die Luft wundersam von Kräuterduft erfüllt war, als Maria ihr Grab verließ. Diese Auferstehung Marias aus dem Grab, die auch in anderen Berichten über den Hinübergang Marias begegnet, erinnert natürlich an die Auferstehung Christi und gibt dem Fest Mariä Himmelfahrt ein österliches Gepräge. Daher verwundert es nicht, daß manche der folgenden Lieder auf die Melodien bekannter Osterlieder gesungen werden.
Mariä Himmelfahrt – Ach, Maria will ihr Leben (Hildesheim)
Mariä Himmelfahrt – Ach, Maria will ihr Leben (Neuland)
Mariä Himmelfahrt – Aller Anmut, aller Gnade
Mariä Himmelfahrt – Aller Anmut, aller Güte
Mariä Himmelfahrt – Christen seht, mit welchen Freuden (Freiburg)
Mariä Himmelfahrt – Christen seht, mit welchen Freuden (Neusatz)
Mariä Himmelfahrt – Dein Ende naht, mit frommem Triebe
Mariä Himmelfahrt – Es glänzte, Jungfrau, deine Stelle
Mariä Himmelfahrt – Es ist noch eine Ruh‘ vorhanden
Mariä Himmelfahrt – Es sollen die Lüfte erschallen (Eichstätt)
Mariä Himmelfahrt – Es sollen die Lüfte erschallen (Kastelruth)
Mariä Himmelfahrt – Frohlock‘ in heil’ger Freud‘
Mariä Himmelfahrt – Frohlock‘ o Kirch‘, in deinem Schoß (Mainz)
Mariä Himmelfahrt – Frohlock‘ o Kirch‘, in deinem Schoß (Sankt Gallen)
Mariä Himmelfahrt – Frohlock‘, erhabne Himmelsschar
Mariä Himmelfahrt – Heil dir, erlauchter Freudentag
Mariä Himmelfahrt – Heil’ge Jungfrau, Hochverklärte
Mariä Himmelfahrt – Heut‘ bewährt sich unser Hoffen (Bone)
Mariä Himmelfahrt – Heut‘ bewährt sich unser Hoffen (Ermland)
Mariä Himmelfahrt – Heute ging Maria fort
Mariä Himmelfahrt – Hochpreiset im Lied sie
Mariä Himmelfahrt – Höre du die Jubel an
Mariä Himmelfahrt – Ihr Himmelsbürger, freuet euch
Mariä Himmelfahrt – Ihr Himmelsbürger, jubilieret
Mariä Himmelfahrt – Jauchzt mit Siegesgetön, Bürger des Himmels
Mariä Himmelfahrt – Liebe Sonn‘ mit deinen Strahlen
Mariä Himmelfahrt – Maria aufgenommen ist (Hohenfurt)
Mariä Himmelfahrt – Maria aufgenommen ist (Konstanz)
Mariä Himmelfahrt – Maria endlich ist gelanget
Mariä Himmelfahrt – Maria hat auf Erden erduldet viele Müh
Mariä Himmelfahrt – Maria rein, Maria zart
Mariä Himmelfahrt – Maria, Christi Mutter, fuhr
Mariä Himmelfahrt – Maria, Mutter Jesu Christ
Mariä Himmelfahrt – Mein Loblied sie fei’re, die Mutter, die teure
Mariä Himmelfahrt – Mild webt am Himmel die Sternennacht
Mariä Himmelfahrt – Nun ruhst du, Hochgebenedeite
Mariä Himmelfahrt – O Maria, sieh zurücke
Mariä Himmelfahrt – Ohne Todesfurcht im Herzen (Breslau)
Mariä Himmelfahrt – Ohne Todesfurcht im Herzen (Wien)
Mariä Himmelfahrt – Rein, wie aus des Schöpfers Händen
Mariä Himmelfahrt – Reinste Jungfrau die vor allen
Mariä Himmelfahrt – Schmückt euch mit eurem Feierkleid
Mariä Himmelfahrt – Schönste auf dem Erdenrunde
Mariä Himmelfahrt – Sieh, Maria, sieh zurücke
Mariä Himmelfahrt – Sonne, schmücke dich am Himmel
Mariä Himmelfahrt – Sonnenlicht, mit deinen Strahlen
Mariä Himmelfahrt – Vollendet, Jungfrau, ist die Zeit
Mariä Himmelfahrt – Wer erschwingt vom Erdentale
Mariä Himmelfahrt – Wer ist die, so dort erscheinet
Mariä Himmelfahrt – Wer ist, die so lichtumwebt
Mariä Himmelfahrt – Wer ist’s, die vom Erdentale
Mariä Himmelfahrt – Wir sollen all Dank sagen Gott

Der Text unserer Andacht von der Verklärung des Herrn steht hier als pdf-Datei zum Herunterladen zur Verfügung.
Ebenso können die Lieder, die wir zur Andacht singen wollen, im pdf-Format heruntergeladen werden.

Der Text unserer Andacht über das Ave Maria kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Auch die Lieder, die wir zur Andacht singen sollen, gibt es im pdf-Format.

Der Text unserer Vaterunser-Andacht kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Auch die Lieder, die wir zur Andacht singen wollen, gibt es im pdf-Format.

Der Text unserer Andacht zum Kostbaren Blut ist hier als pdf-Datei zu finden.
Auch die Lieder, die wir zur Andacht singen wollen, gibt es im pdf-Format.

Der Text unserer Bittandacht kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Der Text unserer Herz-Mariä-Andacht kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Und die Lieder, die wir zur Andacht singen wollen, ebenso.

Im deutschen Sprachraum feiern wir heute das Fest Mariä Heimsuchung. Während es im Generalkalender im Rahmen der Liturgiereform auf den 31. Mai verlegt wurde, um besser in die Chronologie der geschichtlichen Ereignisse zu passen (nach der Verkündigung des Herrn am 25. März, aber vor der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni), wird es bei uns somit am ursprünglichen Termin begangen, der als Tag nach der (allerdings bereits zuvor bei einer vorangegangenen Kalenderreform abgeschafften) Oktav Johannes des Täufers besonders auch die Verbindung mit diesem Heiligen zum Ausdruck bringt. Im Unterschied zu Mariä Lichtmeß und Mariä Verkündigung, die mittlerweile als Herrenfeste gefeiert werden, ist das Fest der Heimsuchung (womit, anders als im heutigen Alltagssprachgebrauch, wo dieser Begriff fast nur noch als Euphemismus für „Plage“ verwendet wird, etwa, wenn man sagt, jemand werde von Alpträumen oder von Schmerzattacken heimgesucht, ganz neutral und ohne negative Wertung der Sachverhalt angesprochen wird, daß Maria ihre Verwandte Elisabeth bei dieser daheim besucht hat) weiterhin ein Marienfest. Dennoch hat es mindestens so sehr wie diese beiden Feste einen starken Bezug zu Jesus Christus und darüber hinaus zu Johannes dem Täufer und zum Heiligen Geist.
Es wird nämlich gefeiert, daß Johannes der Täufer, wie es der Engel dessen Vater Zacharias bereits vor der Empfängnis vorhergesagt hatte (Lukas 1,15), schon im Mutterleib vom Heiligen Geist erfüllt wurde. Das geschah nach allgemeiner Überzeugung in dem Augenblick, als Johannes beim Gruß Marias vor Freude aufhüpfte. Dabei wird vom heiligen Bernhard von Clairvaux und ihm folgend von der weitverbreiteten Legenda aurea angenommen, daß Johannes in diesem Augenblick auch in den Stand der heiligmachenden Gnade versetzt, also von der Erbsünde befreit wurde. Das Fest der Heimsuchung ist für ihn somit in gewisser Weise eine Entsprechung zum Fest der unbefleckten Empfängnis für Maria, denn wie Maria als Vorerlöste vor der Erbsünde bewahrt wurde, so wurde Johannes zu einem sehr frühen Zeitpunkt, nämlich noch vor der Geburt, von ihr befreit.
Der Heilige Geist wirkt aber auch in Elisabeth. Er erfüllt sie und inspiriert sie zu den Worten, die zusammen mit den Worten des Erzengels Gabriel bei der Verkündigung an Maria den ersten Teil des Ave Maria bilden: „Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes“. Wir haben somit hier den Beginn der Marienverehrung unter den Menschen vor uns, nachdem die Engel die Mutter Gottes schon zuvor verehrt hatten. Elisabeth preist Maria und erkennt sie als die Mutter ihres Herrn an. Sie fügt auch gleich eine weitere Seligpreisung an: „Selig ist die, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.“ Maria wird uns so als Mutter der Glaubenden vor Augen gestellt, die, auch wenn sie in ihrer Stellung als Muttergottes einzigartig ist und sich in dieser Hinsicht wesensmäßig von uns unterscheidet, in ihrem Glauben und Gottvertrauen für uns alle Vorbild sein soll, auch wenn wir graduell nicht an sie heranreichen, denn die Seligpreisung aus dem Mund ihres eigenen Sohnes, die wir bereits bei den Liedern zur Maiandacht zitiert haben, „Ja, selig, die das Wort Gottes hören und es befolgen.“, gilt natürlich auch uns, wenn wir dem Wort Gottes Glauben schenken und in unserem Leben entsprechend handeln.
Maria antwortet auf diese Seligpreisung mit dem Magnifikat, in welchem sie ihrerseits Gott lobpreist und sein Gnadenhandeln an ihr als die Ursache ihrer, wie sie zutreffend prophezeit, von nun an durch alle Geschlechter fortdauernden Seligpreisung benennt: Weil er Großes an ihr getan hat, wird sie von den Menschen gepriesen. Alle Marienverehrung ist angesichts dieses Zusammenhangs immer auch ein Ehrenerweis an Gott als den Urheber dessen, was wir an Maria preisen. Da das heutige Fest also sozusagen die Geburtsstunde des Magnifikat ist, welches als tägliches Canticum in der Vesper einen zentralen Platz im Stundengebet einnimmt, fügen wir der Liste der von uns gesammelten Heimsuchungslieder auch einige deutsche Fassungen bzw. Bearbeitungen des Magnifikat an:
Heimsuchung – Als Maria hat empfangen (Engelsharfe)
Heimsuchung – Als Maria hat empfangen (Muttergottesrosen)
Heimsuchung – Auserles’ne Engelscharen
Heimsuchung – Da sich Maria schwanger fand
Heimsuchung – Der Engel schied wieder hindann
Heimsuchung – Die Kinder treten insgemein
Heimsuchung – Du eilest hin aus Nazareth
Heimsuchung – Elisabeth zu grüßen
Heimsuchung – Gar Großes hat der Herr getan
Heimsuchung – Holde Winde, haucht gelinde
Heimsuchung – Ihr Engel, kommet und bereitet
Heimsuchung – Ihr Engel, naht euch und bereitet
Heimsuchung – Im Gebirg‘ auf rauhem Pfade
Heimsuchung – Leise Winde hauchen linde
Heimsuchung – Leise Winde, hauchet linde (Elsaß I)
Heimsuchung – Leise Winde, hauchet linde (Elsaß II)
Heimsuchung – Maria ging hinaus in Zachariä Haus
Heimsuchung – Maria ging hinaus zu Zachariä Haus
Heimsuchung – Maria ging hinaus zu Zacharias Haus
Heimsuchung – Maria ging übers Gebirge
Heimsuchung – Maria ging von Haus
Heimsuchung – Maria stand voll Freuden auf
Heimsuchung – Maria trug Verlangen
Heimsuchung – Maria war beklommen
Heimsuchung – Maria, groß durch Mutterwürde
Heimsuchung – Mutter Jesu, voll der Gnade
Heimsuchung – O Maid aus Israel
Heimsuchung – O Maria, auserkoren und von Gott geliebt so sehr
Heimsuchung – O Maria, wohin eilest
Heimsuchung – O neiget euch bei jedem Schritt
Heimsuchung – Seitdem des Engels Gruß erscholl
Heimsuchung – Voll frommer Regung geht sie aus
Heimsuchung – Von Hebron tönt’s Magnifikat!
Heimsuchung – Wie bist du dort hingekommen
Heimsuchung – Wo eilst du hin, was hast du vor
Heimsuchung – Wo reißt dich heut‘ dein Eifer hin
Heimsuchung – Wohin auf heil’ger Liebe Flügel
Heimsuchung – Wohin reißt die Begeist’rung dich
Heimsuchung – Zu Gottes und Mariä Ehr‘
Heimsuchung – Zu Gottes und Mariä Preis
Magnifikat – Auf mein Geist, um zu besingen
Magnifikat – Den Herrn macht meine Seele groß
Magnifikat – Der Engel zu Maria brachte
Magnifikat – Der Herr ist groß, ihn preiset
Magnifikat – Gott, den Ewigen, erhebet
Magnifikat – Groß ist der Herr, ich fühle
Magnifikat – Lobpreise deinen Herrn, mein Geist
Magnifikat – Magnificat, magnificat
Magnifikat – Mein Seel groß den Herren macht
Magnifikat – Mein Seel macht groß den Herren
Magnifikat – Meine Seel‘ erhebt den Herrn
Magnifikat – Meine Seele benedeiet
Magnifikat – Meine Seele, immer wähle

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