In eigener Sache (III)

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Liebe Christen, liebe Freunde, liebe Seitenbesucher, liebe Unterstützer,

so manch Fama rankt sich um den Versuch einer Wiederbelebung des Gästehauses unseres Klosters und damit verbundener Baumaßnahmen. Gerücht um Gerücht wurde gestreut und blieb leider in manchen Köpfen haften. Heute komme ich daher dem Wunsch vieler Leser nach und richte den Fokus auf diesen Sachverhalt.

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Impressionen vom Pfarrfest

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Bei fantastischem, strahlendem Spätsommerwetter konnten wir am Sonntag, 11. September, zahlreiche Gäste aus Altomünster und Umgebung beim Pfarrfest in unserem Gästehausgarten begrüßen. Es war ein schönes und heiteres Fest, das vom Musikverein Altomünster mit zünftiger Blasmusik und von den Ministranten mit Spielen und Wettbewerben sowie von den Hausfrauen Altomünsters mit wie immer köstlichen Kuchenvariationen und Torten bereichert wurde.

Allen, die nicht daran teilnehmen konnten, möchten wir mit einer kleinen Fotogalerie einen Eindruck von diesem schönen Tag vermitteln.

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Besuch in Gnadenberg

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Am Mittwoch, 21. September 2016, nahmen wir – Mutter Apollonia und Postulantin Claudia Schwarz – auf Einladung des hiesigen Frauenbundes an einem Ausflug nach Gnadenberg in der Oberpfalz teil. Nach einer heiligen Messe besichtigten wir die restaurierten Teile des Klosters sowie die grandiose Ruine der ehemaligen Klosterkirche. Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter zur Besichtigung einiger markanter Gebäude in der Stadt Altdorf, die zeitgleich mit Kloster Gnadenberg entstanden war.

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In eigener Sache (II)

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Liebe Christen, liebe Freunde, liebe Seitenbesucher, liebe Unterstützer,

heute ein Wort zur Bewahrung christlicher Kulturgüter in unserem Kloster. Es gab immer wieder das Gerücht, Kunstgegenstände aus dem Kloster sollten in der Vergangenheit „verramscht“ werden. Völlig unwahr. Das Gegenteil ist der Fall. Wir haben uns um eine Art Inventarisierung der im Kloster befindlichen Kunstgegenstände bemüht und uns entschlossen, diese Auflistung schnellstens und fachkundig zu erstellen. Aus diesem Grund bestellte unser Kloster einen promovierten Historiker (Ordenspriester, Dozent an der Karlsuniversität in Prag und ausgewiesener Fachmann für barocke Sakralkunst). Dieser schätzte und inventarisierte über mehrere Tage den gesamten Bestand an Kunstgegenständen, Mobiliar und Büchern. Dabei standen ihm ausgewiesene Versicherungsspezialisten zur Seite. Im Ergebnis dieser Arbeit wurde alles neu geordnet und in entsprechender Höhe versichert. Einzig der Schutz und die Bewahrung christlicher Kulturgüter war dabei unser Antrieb.

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In eigener Sache

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Liebe Christen, liebe Freunde, liebe Seitenbesucher, liebe Unterstützer,

ich möchte mich heute sehr persönlich und direkt an Sie wenden. Bedingt durch eine stark beachtete Medienberichterstattung der BILD-Zeitung und der Abendschau des Bayerischen Rundfunks über meine und unsere Situation sind viele Außenstehende an mich herangetreten und haben um mehr Information zur komplexen Materie der beabsichtigten Schließung des Klosters Altomünster und der akuten Gefährdung des Birgittenkonvents gebeten. Dem möchte ich in den nächsten Tagen hier in loser Folge gerne nachkommen, dabei einige Dinge näher beleuchten und Sachverhalte besser verdeutlichen.

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Bayerischer Rundfunk zu Gast

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Liebe Seitenbesucher, Freunde und Unterstützer!

Am vorigen Donnerstag, 1. September 2016, war bei uns in Altomünster ein Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks zu Gast, um in einer Videoreportage im Rahmen der Abendschau über unsere gegenwärtige Situation in Altomünster zu berichten. Herausgekommen sind zwei kurze Videoclips, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. In der Mediathek des Bayerischen Rundfunks können sich alle Interessierte auf diese Weise selbst ein Bild verschaffen.

Ein herzliches Dankeschön an die Redaktion und das Fernsehteam des Bayerischen Rundfunks für die jederzeit faire und unvoreingenommene Berichterstattung!

Die rebellische Nonne: Sie kämpft um Kloster Altomünster

Kloster Altomünster: „Auf einmal soll alles aus sein“

Ihre Sr. M. Apollonia Buchinger

BILD Artikel vom 23. August 2016

Im Gespräch mit BILD-Reporter Torsten Huber.

Im Gespräch mit BILD-Reporter Torsten Huber.

Liebe Seitenbesucher, Freunde und Unterstützer!

Am gestrigen Dienstag, 23. August 2016, erschien im Regionalteil der BILD Zeitung München ein lesenswerter Beitrag über die bedauerliche Entwicklung rund um unser Birgittenkloster in Altomünster. Der erfahrene Reporter Torsten Huber zeichnet darin ein sehr sachliches, sich an Fakten orientierendes Bild meines Alltags und unseres Konvents in Altomünster – frei von Vorurteilen und ohne vorgefertigte Meinung. Journalistische Objektivität wurde hier groß geschrieben. So hatte auch ich endlich einmal die Gelegenheit, meine Sicht der Dinge unverstellt wiederzugeben.

Für diese jederzeit faire wie freundliche Herangehensweise möchte ich mich bei Torsten Huber und BILD herzlich bedanken!

Für alle Interessierten gibt es hier den direkten Link zum BILD Artikel im Online-Archiv.

Ihre Sr. M. Apollonia Buchinger

Triduum zum Fest Maria Geburt

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Unsere Mitschwestern von Donum Domini, die seit Ende des letzten Sommers bis Ostern bei uns gewohnt und jetzt ein eigenes Haus in Norddeutschland haben, halten beginnend mit dem Gedenktag der dann bereits heiliggesprochenen Mutter Teresa von Kalkutta am 5. September 2016 ein Triduum für den Lebensschutz ab. Gerne geben wir ihre Einladung für dieses wichtige Anliegen, das nicht nur Mutter Teresa, sondern auch unserer Ordensgründerin, der heiligen Birgitta von Schweden, sehr am Herzen lag, an alle Freunde des Lebens weiter und möchten auch diejenigen, die nicht vor Ort mit dabei sein können, ermuntern, sich den Gebeten an ihrem jeweiligen Aufenthaltsort im Geiste anzuschließen.

Die Einladung zum Triduum steht nachfolgend für Sie zum Download bereit:

Triduum zum Fest Maria Geburt – 72 Stunden Beten für das Leben