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Nach dem Marienmonat Mai, in dem die allerseligste Jungfrau mit Maiandachten geehrt wird, ist der Rosenkranzmonat Oktober der zweite ihr geweihte Monat, in dem vor allem das Gebet des Rosenkranzes gepflegt werden soll, zu welchem allein der unmittelbare Namensvorgänger unseres derzeitigen Heiligen Vaters, Papst Leo XIII., über ein Dutzend Enzykliken verfaßt hat. Die Wurzeln dieses Gebetes sind freilich weitaus älter, ja in Teilen sogar älter als das Christentum, denn es besteht hauptsächlich aus den Worten des Ave Maria, die bereits der Erzengel Gabriel bei der Verkündigung an Maria und die heilige Elisabeth bei der Heimsuchung Mariä gesprochen haben. Doch auch die Praxis, eine bestimmte Anzahl von Gebeten zu sprechen und sie durch Perlen, Körner oder Steinchen zu zählen, geht schon auf die Antike zurück. So pflegte der heilige Paulus von Pherme, einer der ägyptischen Wüstenväter, jeden Tag dreihundert Steinchen aufzusammeln und danach bei jedem der dreihundert Gebete, die sein tägliches Gebetspensum bildeten, ein Steinchen wegzuwerfen.
Schon bei den frühen Mönchen war es jedoch üblich, vor allem die Psalmen zu beten und zwar alle 150 an einem Tag statt wie später jahrhundertelang in einer Woche bzw. seit der Liturgiereform über einen Zeitraum von vier Wochen hinweg. Für gläubige Laien, denen die Zeit, ein Brevier, die Lesefähigkeit oder die Gedächtniskapazität zum Auswendiglernen der Psalmen fehlten, wurde der Rosenkranz mit 150 Ave Marias zum Ersatz für das Psalmengebet, weswegen eigentlich dieser heute sogenannte „Große Psalter“ das ursprünglichere Rosenkranzgebet war. Diese langen Rosenkranzketten mit 15 Gesätzen findet man heute meist nur noch an den Gürteln mancher Ordensleute (nicht bei uns, denn bei uns hat der Rosenkranz sechs Gesätze, weil das zusammen mit den drei Ave Marias in der Einleitung, die für die Erlangung der drei theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe gebetet werden, die Zahl 63 ergibt, was nach den der heiligen Birgitta zuteil gewordenen Offenbarungen der Zahl der Lebensjahre der Muttergottes entspricht, da diese 15 Jahre vor der Empfängnis ihres göttlichen Sohnes, während der 33 Jahre seines irdischen Lebens und 15 weitere Jahre nach seiner Himmelfahrt lebte), während sich landläufig die Version mit fünf Gesätzen durchgesetzt hat. Noch vor kaum mehr als hundert Jahren bezeichnete Unsere Liebe Frau von Fatima das Beten von 50 Ave Marias allerdings als „ein Drittel“ des Rosenkranzes.
Die allerseligste Jungfrau hat den Gläubigen das Beten des Rosenkranzes auch nicht erst seit ihren Erscheinungen in Fatima, wo sie es als Mittel zur Erlangung des Friedens für die Welt empfahl, ans Herz gelegt, sondern schon dem heiligen Dominikus gab sie den Rosenkranz als Waffe im Kampf gegen die Irrlehren und für die Bekehrung und Rettung der Seelen. Seither haben unzählige Diener Gottes und der Kirche ihm empfohlen, wie zum Beispiel der heilige Pater Pio von Pietrelcina, der ihn als Waffe gegen die Übel unserer Zeit bezeichnete. Vor allem Exorzisten berichten von seiner großen Macht gegen das Böse und Erfolge wie der des Rosenkranzsühnekreuzzugs von Pater Petrus Pavliček, mit dem Österreich schon 1955 von kommunistischer Besatzung befreit werden konnte, belegen dies eindrucksvoll.
Dieser großen Wirksamkeit gegen jede Art von Gefahren, die die Christenheit bedrohen, verdanken wir schließlich auch das heutige Fest, denn wie das Fest Mariä Namen nach der Rettung Wiens am 12. September 1683, so fand auch das Fest der allerseligsten Jungfrau Maria vom Rosenkranz nach durch das Rosenkranzgebet ganzer Völker herbeigeflehten großen Erfolgen bei der Abwehr der Türkengefahr Eingang in den liturgischen Kalender. Es wurde nach der Schlacht bei Lepanto unter Führung von Don Juan de Austria am 7. Oktober 1571 von Papst Gregor XIII. zunächst für alle Kirchen, in denen sich ein Rosenkranzaltar befand, eingeführt und nach der Schlacht bei Peterwardein unter dem Befehl von Prinz Eugen von Savoyen am 5. August (also am Fest Mariä Schnee) 1716 von Papst Clemens XI. auf die ganze Kirche ausgedehnt. Wegen des Sieges in der Seeschlacht von Lepanto findet sich bisweilen auch der Titel „Unsere Liebe Frau vom Sieg“ sowohl als Name des Festes als auch als Anrufung Marias.
Weitaus verbreiteter sind aber die Bezeichnungen „Rosenkranzfest“ und „Königin des heiligen Rosenkranzes“, die auch in die Lauretanische Litanei aufgenommen wurde, oder kurz „Rosenkranzkönigin“. Über den Bezug der Muttergottes zur Rose haben wir in den Liedern zur Maiandacht bereits geschrieben, so daß es nahelag, nachdem die Gebetsschnur für die Zählung der Gebete allein schon durch ihre Form an einen Kranz erinnert, von einem Rosenkranz zu sprechen. Die einzelnen Perlen bzw. Gebete werden dabei im übertragenen Sinn als Blumen verstanden, die Maria überreicht werden, um sie zu ehren und zu erfreuen. Weil es im klassischen Rosenkranz die freudreichen, schmerzhaften und glorreichen Geheimnisse gibt, werden diesen verschiedene Farben zugeordnet, nämlich weiß, was zugleich die liturgische Farbe für Weihnachten und für Marienfeste ist, dem freudreichen Rosenkranz, rot, was zugleich die liturgische Farbe vor allem für Feste ist, die mit dem Leiden in Verbindung stehen, wie etwa alle Märtyrerfeste, aber auch die Herrenfeste Palmsonntag, Karfreitag, Kostbares Blut und Kreuzerhöhung, dem schmerzhaften Rosenkranz und gold/gelb, was vor allem an Ostern als Variante der liturgische Farbe weiß zum Einsatz kommt, für die glorreichen Geheimnisse. In manchen der folgenden Lieder steht allerdings die Farbe (himmel)blau für die glorreichen Geheimnisse, die an Marienfesten die liturgische Farbe weiß vertreten darf. Das häufigere ist jedoch die Farbtrias weiß – rot – goldgelb, die auch in Darstellungen Marias als Rosa mystica mit drei Rosen in den genannten Farben an ihrer Brust begegnet.
Rosenkranz – Auf, auf, Gott und Mariä singt ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Auf, ihr Christen allzumal ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Ave Jungfrau, laßt uns beten ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Der gold’ne Rosenkranz, besetzt mit Perlen ganz ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Der goldne Rosenkranz, besteh’nd aus G’heimnis ganz ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Der gold’ne Rosenkranz, wie herrlich ist sein Glanz ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Der güld’ne Rosenkranz, geziert mit Perlen ganz ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Der güld’ne Rosenkranz ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Der heiligsten Dreieinigkeit ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Der Rosenkranz von Gold ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Dreimal fünfzig Rosen schlingen ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Ehr‘ sei dem Vater und dem Sohn ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Ein‘ Königin des Rosenkranz ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Es glänzet kein Licht im Sternensaal (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Es glänzet kein Licht im Sternensaal (Graz) ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Es glänzt ein Licht im Sternensaal ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Es glänzt kein Licht im Sternensaal (Graz) ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Es glänzt kein Licht im Sternensaal ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Es gleiten mir die Perlen ganz leise durch die Hand ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Ich preise dich in deinem Bild ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Ich weiß ein schön’s Lustgärtelein ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – In Gottes Garten glänzt hervor ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Ist wohl ein‘ schönere Andacht zu finden ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Kommt heran von nah und ferne ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Kommt, ihr Christen, allzumal ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Laß mich dich mit Rosen grüßen ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Laßt uns besingen heute ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Laßt uns Gott loben insgesam‘ ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Litanei von den fünfzehn Geheimnissen ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Maria, deren Liebe ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Möcht‘ dir gern ein Kränzlein winden ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Nimm hin, o Jungfrau hochgeehrt ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – O Maria, möcht‘ dir winden ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – O Maria, schönste Rose ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – O Mutter der Barmherzigkeit ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – O Rosenkranz, du schönster aller Kränze ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – O werdet nicht müde, am Kranze zu winden ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Rosenkranzkönigin, Jungfrau der Gnade (Ratibor) ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Rosenkranzkönigin, Jungfrau der Gnade (Regensburg) ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Sei gegrüßt, o Gnadensonne ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Sieggekrönte Königin ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Stimmt Siegeslieder an ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Weil jetzt das Rosenkranzgebet vollendet ♫ hier Melodie anhören (gehört zur Gruppe J, suehe unten)
Rosenkranz – Wer tröstet mich in allen meinen Leiden ♫ hier Melodie anhören
Rosenkranz – Wie ist Maria mit der Kron‘ umgeben ♫ hier Melodie anhören (gehört zur Gruppe J, siehe unten)
Rosenkranz – Wo find‘ ich Rosen licht und klar ♫ hier Melodie anhören

Der Text unserer Erntedankandacht ist hier als pdf-Datei zu finden.
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Der Text unserer Andacht zu den heiligen Engeln kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.
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Der Text unserer Andacht vom Vertrauen auf Gott kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Genau eine Woche nach dem freudvollen Fest Mariä Geburt feiern wir das Gedächtnis der Schmerzen Mariä, welches uns daran erinnert, daß das Leben der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter trotz der vielen freudigen Ereignisse, die wir in all den anderen Marienfesten begehen, auch großes Leid und Schmerz kannte, obwohl sie, da sie niemals nur die kleinste Sünde beging, nichts davon verdiente und dessen auch nicht nach der Lebensweisheit, wonach Not beten lehrt, bedurfte. Wie aber ihr Sohn freiwillig das Erlöserleiden auf sich nahm, so nahm auch Maria freiwillig in aller Demut und Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes an diesem Leiden teil und dies in einer Intensität, daß sie bereits seit dem Mittelalter bisweilen auch als „Miterlöserin“ bezeichnet wird. Dies ist freilich keinesfalls in dem Sinne zu verstehen, daß ihr göttlicher Sohn uns nicht auch allein hätte erlösen können und tatsächlich erlöst hat. Auch die Erbsünde wäre ja auch dann über uns alle gekommen, wenn nur einer unserer Stammeltern im Paradies gesündigt hätte. Da aber sowohl der alte Adam als auch die erste Eva durch ihre Sünde das Unheil über uns alle gebracht haben, war es angemessen, daß zusammen mit dem neuen Adam (also Christus, vergleiche 1. Korintherbrief 15,22.45) auch die neue Eva (als die Maria gilt, wie wir bereits bei den Liedern zur Maiandacht erwähnt haben) durch ihr freiwilliges Leiden dafür Sühne leistet und uns das Heil bringt.
Maria wurde zwar ebenfalls durch Christi Leiden erlöst, da ihr der besondere Gnadenvorzug der unbefleckten Empfängnis im Hinblick auf seine künftigen Verdienste am Kreuz gewährt wurde, aber sie hat, da sie Gottes Gebote niemals auch nur im geringsten übertreten hat, durch keinerlei eigene Sünde zu seinen Leiden beigetragen, ganz anders als wir. Das sollten wir uns vor Augen halten, wenn wir daran denken, daß es gerade unter dem Kreuz war, wo Maria, als der Heiland ihr seinen Lieblingsjünger als Sohn anvertraute, auch unsere Mutter wurde: Sie nahm uns gerade in dem Augenblick, in dem sie sehen mußte, welch gräßliches Leid wir durch unsere Sünden, für die er zu Tode gefoltert wurde, ihrem einzigen, innigst geliebten Sohn zufügten, dennoch voller Liebe als ihre Kinder an. Es wird insofern auch davon gesprochen, daß Maria, die ihren leiblichen Sohn einst ohne Schmerzen geboren hatte, weil der auf Eva liegende Fluch, unter Schmerzen gebären zu müssen, sie wegen ihrer unbefleckten Empfängnis nicht treffen konnte, uns als ihre geistlichen Kinder unter umso größeren Schmerzen geboren hat.
Als Schmerzensmutter unter dem Kreuz wird Maria von den Gläubigen vor allem in eigenem Leid angerufen, weil sie selbst diese Erfahrung des Leids gemacht hat und insofern gerade den Leidenden besonders nahe ist. Bevor die Liturgiereform die beiden Feste zusammenlegte, gab es noch ein weiteres Fest, das den Namen „Mariä Mitleiden“ trug und am Freitag vor dem Karfreitag, der darum auch als „Schmerzensfreitag“ bezeichnet wurde, gefeiert wurde. Dieser Tag hat, abgesehen von der generellen Bedeutung von Mariä Schmerzen für den Birgittenorden, die wir hier bereits einmal erwähnt hatten, gerade für unser Kloster noch eine weitere Bedeutung dadurch erlangt, daß am Schmerzensfreitag des Jahres 1842, damals ein 18. März, unser Kloster Altomünster 39 Jahre nach der Auflösung der Säkularisation wiedereröffnet werden durfte. Das Leiden Marias unter dem Kreuz war nämlich ein reines Mitleiden, da ihr selbst kein körperliches Leid zugefügt wurde, sondern ihr Schmerz ausschließlich seelischer Art war, dabei aber ein solches Ausmaß erreichte, daß er, wie wir bereits bei den Liedern zum Fest Mariä Himmelfahrt erwähnt haben, sämtliche Todesschmerzen umfaßte. Dieses Mitleiden Marias gilt ausweislich der Festliturgie, in welcher der Ruf vor dem Evangelium „Halleluja. Halleluja. Selig bist du, Jungfrau Maria! Ohne den Tod zu erleiden, hast du die Palme des Martyriums verdient unter dem Kreuz des Herrn. Halleluja.“ lautet, als ein unblutiges Martyrium und Maria trägt unter anderem deswegen auch den Titel „Königin der Märtyrer“.
Bei der Kreuzigung Jesu erfüllte sich die Weissagungen Simeons bei der Darstellung des Herrn im Tempel, daß ihr ein Schwert durch die Seele dringen werde, was, wie wir bereits bei den Liedern zum Fest des unbefleckten Herzens Mariä kurz angerissen haben, in der Regel als Schwert durch ihr Herz dargestellt wird, oft aber auch als sieben Schwerter, weil insgesamt sieben Schmerzen Mariens verehrt werden. In den folgenden Liedern ist daher teilweise auch von einem „siebenfachen Schwert“ die Rede.
Mariä Schmerzen – Als blutend unsers Heiles Quelle ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Als Jesus sich zum Opfer gab ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Am Kreuze als Verbrecher ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Bei dem Kreuze des Erlösers ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Betrübte Jungfrau, ach, was mußt ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Blickt, Sünder, hin auf jenes Bild ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Das bittre Leiden fängt jetzt an ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Die ihr hier vorübergehet ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Die Rose blüht in Unschuld auf ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Dort, als die Jungfrau Gott gebar ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Du hattest keinen Schmerz gefühlet ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Du, Mutter, stehst am Kreuz und flehst ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Es gibt der schweren Stunden so viel auf dieser Welt ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Flieh, schwarze Nacht, vom Firmament ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Himmelsfürstin, sei gegrüßet ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Höre, Sünder, Sünderin ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Ihr, die ihr an mir, der in Qualen Versenkten ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – In wie bittern Qualen zittern ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Maria, du betrübtes Herz ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Maria ging mit Schmerzen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Maria, Maria, ach weh, das höchste Gut ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Mit was Trauern und Bedauern (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Mit was Trauern und Bedauern (fränkisch) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Mit was Trauern und Bedauern (Pörtner) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Mit was Trauern und Bedauern (Sankt Gallen) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Mutter der Schmerzen, Mutter der Liebe ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Nein, ich kann, ich will nicht weichen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Gott der höchsten Gütigkeit ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Herz, o du betrübtes Herz ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Herz, o du betrübtes Herz (Dreves) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Herz, o tiefbetrübtes Herz ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O höchste Gnadenfrau ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Jesus, welche Qual ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Jungfrau, welche Tränenflut ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Jungfrau, welcher Tränenbach ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Maria voll der Schmerzen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Mutter Gottes, hochgeliebt ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Mutter, o du tiefbetrübte ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O Mutter, voll der Schmerzen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O wer kann die Tränen fassen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – O wie bebt, von Schmerz umwoget ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Schmerzenreiche, todesbleiche, jungfräuliche Mittlerin ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Schmerzenreiche, tränenreiche ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Schmerzensreiche, tränenbleiche ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Seht die Mutter, ihre Augen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Seht, die Sonne, wenn sie scheidet ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Sei gegrüßet, voller Schmerzen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Sei gegrüßet von uns allen, o du Schmerzensmutter mein ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Sie ruht am Fuß des Kreuzes ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Sünder, komm und schau die Schmerzen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Töchter Sions, kommt und weinet (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Töchter Sions, kommt und weinet (Ratibor) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Töchter Sions, kommt und weinet (Untermarchtal) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Träge Christen, brecht den Schlummer ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Tränen fließet und ergießet ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Unterm Kreuze stand die Mutter ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Was hast du im Herzen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Welch ein Trauern und Bedauern ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Welch ein Trauern, welch Bedauern ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Welche schauervolle Trauer ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Welche Ström‘ sah man dich weinen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Welche Ström‘ sah man dich weinen (Südtirol) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Wenn dein Herz in Dornen liegt ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Wer kann deine bittren Zähren ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Wer soll sein so hart von Herzen (Bone) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Wer soll sein so hart von Herzen (Eichsfeld) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Wer sollt‘ sein so hart von Herzen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Wohlauf, nun euch erschwinget (Wallfahrtslied Maria Taferl) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Schmerzen – Zu einem Bildnis voll der Gnade ♫ hier Melodie anhören

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Das Fest Mariä Namen, das nach der Rettung Wiens vor der Türkengefahr am 12. September 1683 vom seligen Papst Innozenz XI. für die ganze Kirche eingeführt und zunächst sogar auf einen Sonntag (nämlich den Sonntag innerhalb der mittlerweile abgeschafften Oktav des Festes Mariä Geburt) gelegt wurde, hat, wie schon das Fest des unbefleckten Herzens Mariä, das Fest Mariä Himmelfahrt und das Fest Maria Königin eine Parallele zu einem Herrenfest, dem ursprünglich am Sonntag zwischen dem 1. Januar (Oktavtag von Weihnachten) und dem 6. Januar (Hochfest der Erscheinung des Herrn) gefeierten und inzwischen auf den 3. Januar verlegten Fest des allerheiligsten Namens Jesu. Denn auch wenn uns Menschen nach dem Wort des heiligen Apostels Petrus in Apostelgeschichte 4,12 kein anderer Name unter dem Himmel gegeben ist, durch den wir gerettet werden sollen, als der Name Jesu, so ist doch der Name gerade im biblisch-christlichen Verständnis viel mehr als einfach nur eine Bezeichnung, um ein Individuum von einem anderen unterscheiden zu können, wie es bei den Römern der Fall gewesen zu sein scheint, die ihre nachgeborenen Söhne oft einfach nur durchnumerierten, wie die langen Listen von noch im Heidentum geborenen frühchristlichen Märtyrern namens Secund(in)us, Tertius, Quartus, Qin(c)tus, Sextus/Sixtus und Septim(in)us belegen.
Bevor sich in der jüngeren Vergangenheit die Feier des Geburtstages immer mehr durchsetzte, nahm darum unter den privaten Familienfeiertagen der Namenstag den ersten Rang ein, weit vor anderen wie dem Hochzeitstag oder dem Jahrestag der Verlobung oder des ersten Kennenlernens. Das hat auch damit zu tun, daß die Namensgebung eng mit der Taufe verknüpft ist, weswegen der Vorname bisweilen auch als Taufname bezeichnet wird, vor allem dort, wo es um die Abgrenzung zu einem später angenommenen weiteren Namen, etwa dem Firmnamen, vor allem aber dem Ordens- oder Papstnamen, geht.
Schon im Alten Bund kam nicht nur dem Gottesnamen, dessen Ausrufung über dem Tempel für dessen Heiligkeit so konstitutiv wurde, daß er auch einfach als „das Haus, über dem dein [also Gottes] Name ausgerufen ist,“ (Baruch 2,26) bezeichnet werden konnte, sondern auch den Namen der Menschen große Bedeutung zu. Menschen, die von Gott besonders auserwählt wurden, bekamen von ihm einen neuen Namen. So wurde aus Abram, als Gott einen Bund mit ihm schloß, Abraham (Genesis 17,5) und aus seiner Frau Sarai wurde Sara (Genesis 17,15). Sein Enkel Jakob bekam, nachdem er sich im Kampf mit einem Engel dessen Segen ertrotzt hatte, den Namen Israel (Genesis 32,29). Die Propheten Jesaja (Jesaja 8,3) und Hosea (Hosea 1,4ff) erhielten von Gott Anweisung, welche sprechenden Namen sie ihren Kindern geben sollten, und wenn ein Mann kinderlos starb, so sollte nach dem Gesetz der Leviratsehe sein Bruder die Witwe heiraten und mit ihr einen Sohn zeugen, der den Namen des Verstorbenen weiterführen sollte, damit dieser Name nicht erlosch (Deuteronomium 25,6f). Jemandes Namen zu nennen wurde zum Ausdruck einer besonders innigen Beziehung und, wenn dies durch Gott geschah, zum Zeichen der Erwählung und Errettung, sei es die Verleihung einer besonderen Fähigkeit wie beim Kunsthandwerker Bezalel, von dem es heißt: „Seht, der Herr hat Bezalel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamm Juda, beim Namen gerufen und ihn mit dem Geist Gottes erfüllt, mit Weisheit, Klugheit und Kenntnis für jegliche Arbeit“ (Exodus 35,30ff), sei es durch Schutz vor jeder Art von Gefahren, wenn Gott durch seinen Propheten ausrichten läßt: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir. Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort. Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt, keine Flamme wird dich verbrennen.“ (Jesaja 43,1f).
Im Neuen Testament finden wir dann den Auftrag des Engels an Josef, dem Sohn Marias den Namen Jesus zu geben (Matthäus 1,21), und an Zacharias, seinen Sohn Johannes zu nennen (Lukas 1,13), sowie die Umbenennung der beiden Apostelfürsten, die an Stelle ihrer ursprünglichen Namen Simon und Saulus die Namen Petrus und Paulus erhielten. Angesichts dieser großen Bedeutung von Namen verwundert es nicht, daß Lukas auch den Namen der Mutter Jesu besonders hervorhebt, indem er ihm, anders als ihrem Wohnort und ihrem Verlobten, die er nur mit dem Adverb „namens“ einführt, einen ganzen Satz widmet, wenn er seinen Bericht von der Verkündigung des Herrn an Maria mit den Worten einleitet: „Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.“ (Lukas 1,26f). Auch Gabriel rief Maria beim Namen („Fürchte dich nicht, Maria“, Lukas 1,30) und sein „Ave Maria“ wurde, vor allem auch durch den Rosenkranz, zu einem der wichtigsten Gebetsrufe der Christenheit. Ja, sogar der Name Maria allein kann zum Stoßgebet werden, wie auch ein Kind, wenn es in großer Angst, Not oder Gefahr ist, nichts weiter ruft als „Mutti“ oder „Mama“, damit die Mutter ihm rasch zu Hilfe eilt.

Ein beeindruckendes Beispiel hierfür liefert der Wallfahrtsort Klobenstein an der Tiroler Ache, wo vor der Gnadenkapelle ein riesiger Felsen liegt, durch den ein Riß von gerade ein wenig mehr als der Breite eines menschlichen Körpers geht. Er soll den Anlaß zur Errichtung der Wallfahrtskapelle gegeben haben, indem nämlich eine Frau, die dort ihres Weges ging, von einem plötzlich herabfallenden Felsen erschlagen zu werden drohte. Die überraschende und unmittelbar drohende Gefahr ließ keine Zeit für lange Gebete, doch auf den ebenso angsterfüllten wie vertrauensvollen Ausruf „Maria“ hin spaltete sich der Fels mitten entzwei, so daß die Frau sich unverletzt in der Mitte zwischen den beiden Hälften wiederfand. Auch wenn die Lage dieses gespaltenen Felsbrockens Zweifel daran aufkommen läßt, daß er wirklich erst seit dem Beginn der Wallfahrt vor etwa dreihundert Jahren dort liegt, so belegt diese Legende doch eindrucksvoll, welch große Kraft die Gläubigen dem Namen Mariä schon seit Jahrhunderten zusprechen und welch wunderbare Hilfe sie sich von seiner Anrufung erhoffen. Es verwundert daher nicht, daß eine ganze Reihe von Liedern den Namen der größten Helferin unter allen Heiligen zelebriert.
Mariä Namen – Dein Name, Maria, erfreuet das Herz ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Dein Name, Maria, erfreuet das Herz (Teresius) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Dich, Maria, zu verehren (Elsaß) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Dich, Maria, zu verehren (Engelsharfe) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Dich, Maria, zu verehren (München) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Die Glocken verkünden mit fröhlichem Laut ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Ein Name klingt wie Himmelslieder ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Ein Name tief im Herzensgrunde ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Es klingt durch Erd‘ und Himmel ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Es tönt ein süßer Namen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Festlich preisen alle Zungen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Fürwahr, o hehre Jungfrau, treu vollbringet ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Gott grüß‘ dich, liebste Mutter ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Ich weiß ein Wort voll Melodie (1883) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Ich weiß ein Wort voll Melodie (1890) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Laßt ihren Namen uns besingen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria ist ein schöner Nam‘ ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria wurde sie genannt ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, deine Ehren ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, deines Namens Klang ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, die Reine, demütig wie keine ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, Maria vielliebe ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, Maria vielliebe (Schäfer) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, Maria, du übertriffst gar weit ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, Maria, Maria, dein Name, erfreuet das Herz ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, rein geboren, der Welt und Engel Freud‘ ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, rein geboren ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, schöner Nam‘, o Himmelsklang ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, süßer Name, o sei gebenedeit ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, süßer Name, voll Wonne und voll Lust ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria! Wer den Namen spricht ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, wie im Engelchore ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, wir verehren den heil’gen Namen dein (Dreves) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, wir verehren den heil’gen Namen dein (Münster) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, wir verehren dich und den Namen dein (Köln) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, wir verehren dich und den Namen dein (Mohr) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Maria, wir verehren dich und den Namen dein (Straßburg) ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Mein Zuflucht alleine ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Mein Zuflucht und Wehre ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Meine Seele, sing und sage ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Mit unserm Sang laßt uns Marias Namen feiern ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Mutter, deinen Namen preisen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – O Maria, deinen süßen Namen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – O Maria, edler Nam‘ ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – O Maria, o Name ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – O Maria, schöner Namen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – O Maria, sei gegrüßet, gnadenvolle Gottesbraut ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – O Maria, süßer Name, große Himmelskönigin ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – O Maria, voll der Gnade ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Süß und lieblich tönt der Name ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Wecket heut, ihr Engelzungen ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Wie lieblich, o Maria, klingt ♫ hier Melodie anhören
Mariä Namen – Wie Liederschall und Festgesang ♫ hier Melodie anhören
Anmerkung: Einige dieser Lieder, die wir ohne Melodien vorgefunden haben, haben wir mit eigenen Melodien versehen. Diese dürfen gerne zur Ehre Gottes kostenfrei verwendet und gesungen werden, aber bitte nicht mit einem anderen, weltlichen oder unkatholischen, Text unterlegt werden.
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